Keine Panik, die Zinserhöhung in den USA wird nur begrenzte Auswirkungen auf die Stahlpreise haben.
Der tatsächliche Entwicklungsrhythmus des Stahlmarktes ist sehr deutlich; es handelt sich weiterhin um die Anpassungsbeziehung zwischen Angebot und Nachfrage im Kontext externer Inflationsbekämpfung und interner Stabilisierung des wirtschaftlichen Dual-Line-Umfelds.
Aufgrund der über Nacht veröffentlichten US-Verbraucherpreisdaten gaben die Futures auf den Schwarzmarkt über Nacht insgesamt nach. Der Handel eröffnete niedriger und setzte sich im weiteren Verlauf fort, was zu einem verhaltenen Markt und einem heutigen Preisrückgang führte. Die positive Marktstimmung hatte sich bereits vor dem Mittherbstfest abgekühlt.
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Die US-Notenbank Fed hat wiederholt ein festes Tempo für Zinserhöhungen angekündigt, doch der Markt hat die Auswirkungen dieser Erhöhungen übertrieben dargestellt und damit die Kaufbereitschaft der Anleger gebremst. Die Fed wird die Zinsen voraussichtlich im September um 75 Basispunkte anheben. Infolgedessen fielen US-Aktien, Rohöl und einige Rohstoffe sowie inländische Schwarzmarktprodukte nacheinander. Betrachtet man die Marktentwicklung jedoch aus einer emotionalen und sachlichen Perspektive, so war der Kursrückgang uneinheitlich. Obwohl die Spotpreise in einigen Bereichen nachgaben, hielt sich die Spanne in Grenzen. Mit anderen Worten: Der gestrige Kursrückgang hat wenig mit fundamentalen Faktoren zu tun, daher besteht kein Grund zur Panik.
Den Marktbedingungen zufolge ist die fundamentale Lage noch nicht ausreichend optimistisch. Das Handelsvolumen hat sich heute insgesamt abgekühlt. Einerseits gibt es vor den Feiertagen einen gewissen Lageraufbau, wodurch die Kaufdynamik nachlässt; andererseits ist die Nachfrageerholung schwach, und Preisanstiege stoßen auf Widerstand.
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Generell befindet sich der Markt in einer Situation, in der sich die Nachfrage nur langsam erholt und externe Einflüsse zunehmen. Die durch die schwache Marktstimmung bedingte Marktkorrektur ist unvermeidlich. Sobald die Erwartung einer US-Zinserhöhung verarbeitet ist, wird der Markt weiterhin der Logik eines stabilen Binnenwachstums und eines stärkeren Angebots und einer höheren Nachfrage folgen und voraussichtlich leicht zurückgehen. Nach dieser Korrektur besteht jedoch die Chance auf eine Erholung.
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Veröffentlichungsdatum: 14. September 2022
