INTEGRITÄT

Faktoren, die den aktuellen Stand beeinflussenStahlpreise:


Die ressortübergreifende Zusammenarbeit soll die Bemühungen zur Sicherstellung des Transports von Kohle und Strom im Hafen von Tangshan intensivieren.
Aufgrund der aktuellen Wetterlage staut sich der Kohletransport im Hafen von Tangshan, und die nachgelagerten Kraftwerke stehen unter großem Druck, Kohle zu verbrennen. Als wichtiger Hafen für den Kohletransport zwischen Nord und Süd in China hat der Hafen von Tangshan umgehend Notfallpläne eingeleitet und in enger Zusammenarbeit mit der Bahn, der Hafen- und Schifffahrtsverwaltung, der Schifffahrtsbehörde und anderen relevanten Stellen einen „grünen Korridor“ eingerichtet, um den reibungslosen und ungehinderten Transport der Kraftwerkskohle zu gewährleisten.
Analystenmeinung: Obwohl der Transport aufgrund der extremen Wetterbedingungen teilweise beeinträchtigt ist, bleibt die Kohleversorgung ein zentrales Anliegen des Landes. Dank der Bemühungen verschiedener Behörden konnte die Versorgung sichergestellt und preisbedingte Angebotsengpässe vermieden werden. Aktuell ist die Nachfrage gedeckt, die Kohlepreise befinden sich weiterhin auf niedrigem Niveau, und es besteht kein Anreiz für eine Erhöhung.
Die Maßnahmen zur Epidemieprävention und -bekämpfung in Zhejiang wurden verstärkt und die Produktionsabläufe entsprechend reduziert.
Bis zum 9. Dezember um 15:00 Uhr wurden in Ningbo, Shaoxing und Hangzhou in der Provinz Zhejiang insgesamt 24 bestätigte Fälle und 35 asymptomatische Infektionen gemeldet. Davon entfallen 10 bestätigte Fälle und 15 asymptomatische Infektionen auf Ningbo, 12 bestätigte Fälle und 15 asymptomatische Infektionen auf Shaoxing und 2 bestätigte Fälle und 5 asymptomatische Infektionen auf Hangzhou.
Analystenmeinung: Mit der schrittweisen Verschärfung der Maßnahmen zur Epidemieprävention und -bekämpfung wurden nacheinander Anforderungen wie „Verkehrsbeschränkungen und Staffelung von Spitzenzeiten“ eingeführt. Das Passagier- und Frachtaufkommen wurde in unterschiedlichem Maße eingeschränkt, und die Marktnachfrage ist entsprechend gesunken, was sich kurz- und mittelfristig negativ auf die Stahlpreise auswirkt.
Untersuchung und Statistik zur Instandhaltung von Hochöfen in Stahlwerken
Laut unvollständigen Statistiken lag die Auslastung der Hochöfen in 247 Stahlwerken landesweit bei 68,14 %, ein Rückgang von 1,66 % gegenüber der Vorwoche und von 16,63 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Auslastung der Hochofenkapazität betrug 74,12 %, ein Rückgang von 0,67 % gegenüber dem Vormonat und von 17,35 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Gewinnmarge der Stahlwerke lag bei 79,65 %, ein Anstieg von 12,12 % gegenüber dem Vormonat und ein Rückgang von 12,12 % im Vergleich zum Vorjahr. Die durchschnittliche tägliche Roheisenproduktion betrug 1,87 Millionen Tonnen, ein Rückgang von 18.100 Tonnen gegenüber dem Vormonat und von 447.700 Tonnen im Vergleich zum Vorjahr.
Analystenmeinung: Den Marktmeldungen zufolge ist die Auslastung der Hochöfen in Stahlwerken gesunken. Einerseits gilt in einigen Gebieten eine orangefarbene Warnstufe, und die Umweltschutzbehörde hat die Produktionsbeschränkungen verschärft, wodurch Stahlwerke gezwungen waren, ihre Produktion zu reduzieren und einzuschränken. Andererseits drosseln einige Stahlwerke angesichts der schwachen Marktnachfrage aktiv ihre Produktion, um die Stahlpreise zu stabilisieren. Insgesamt bleibt die Marktnachfrage jedoch stabil, und die Stahlpreise schwanken weiterhin hauptsächlich kurzfristig.

https://www.zzsteelgroup.com/news/


Veröffentlichungsdatum: 10. Dezember 2021

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