INTEGRITÄT

Prognose: Die Stahlpreise werden stabil und schwach bleiben.

Die Daten zeigen, dass die Schwarzmarkt-Futures heute niedriger eröffneten und im Minus stiegen, die Marktstimmung hat sich verbessert und die Transportlage hat sich verbessert, aber der Spotmarkthandel ist weiterhin schwach und der Stahlpreis ist leicht gefallen…
(Wenn Sie mehr über Branchenneuigkeiten zu warmgewalztem Stahlblech erfahren möchten, können Sie uns jederzeit kontaktieren.)
Warmgewalztes Stahlband: stabil und schwach
Die Auswirkungen der Epidemie halten an, und einige Händler haben die Lieferungen eingestellt und bieten nur noch Festpreise an. Aufgrund der gestiegenen Kosten ist das Angebot an warmgewalztem Stahl (HRC) schwach, und die nachgelagerten Märkte befinden sich größtenteils in einer abwartenden Phase, was zu einem schlechten Marktumfeld führt. Es wird erwartet, dass sich der HRC-Preis morgen stabilisiert.
Mittelschwere und schwere Stahlplatten: stabil und schwach
Aufgrund der schwachen Nachfrage ist die Marktstützungskraft unzureichend, die Stimmung der Händler steht unter Druck, und die Transporte der Stahlwerke haben sich zwar leicht entspannt, aber der Marktumlauf ist weiterhin eingeschränkt. Anpassungen sind erforderlich.
Stahlband: stabil und schwach
Die Stahlwerke erhalten zwar Aufträge, die Lieferungen gestalten sich jedoch schwierig. Die Nachfrage nach mittel- und hochkonzentrierten Lagerbeständen ist weiterhin verhalten. Die Marktschwankungen sind begrenzt. Ost- und Südchina zeigen sich stabil und schwach. Händler verhalten sich abwartend. Es wird erwartet, dass der Marktpreis für Bandstahl morgen stabil und fest sein wird.
(Um mehr über die Auswirkungen bestimmter Stahlprodukte, wie z. B. warmgewalztes Kohlenstoffstahlblech, zu erfahren, können Sie sich gerne an uns wenden.)
Da die Störungen durch Russland und die Ukraine am Markt allmählich nachlassen, werden die Stahlpreisschwankungen wieder ihren natürlichen Angebots- und Nachfragegesetzen folgen und sich nach Beginn der Hochsaison an der tatsächlichen Nachfrage orientieren. Derzeit ist die Gesamtentwicklung im Immobiliensektor weiterhin schwach. Obwohl die Infrastrukturpolitik verstärkt wurde, sind die Absicherungsmaßnahmen begrenzt. Die Gesamtnachfrage nach Baumaterialien gibt weiterhin Anlass zur Sorge. Obwohl die Exporte von Warmwalzprodukten zuletzt gestiegen sind, hat der hohe Preis die Inlandsnachfrage gebremst. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie müssen weiterhin konsequent verfolgt werden. Insgesamt wird erwartet, dass sich die Stahlpreise morgen stabilisieren und tendenziell steigen werden, wobei der Durchschnittspreis um 10 bis 30 % steigen dürfte.
(Wenn Sie den Preis für bestimmte Stahlprodukte, wie z. B. warmgewalztes Stahlblech, erfahren möchten, können Sie uns jederzeit für ein Angebot kontaktieren.)

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Veröffentlichungsdatum: 30. März 2022

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