Zum Handelsschluss am 11. April fielen die Terminkontrakte für Stahlbetonstahl um 158 Punkte bzw. 3,14 %, angeführt von kurzfristigen Leerverkäufen von Stahlscheiben; die Terminkontrakte für Warmbandstahl gaben um 159 Punkte bzw. 3,06 % nach. Der Kassamarkt verzeichnete einen ähnlichen Rückgang, der zwar geringer ausfiel als bei den Terminkontrakten, der jedoch allmählich zunahm.
In der Anfangsphase schürte der Markt stets hohe Erwartungen. Da sich die Hochsaison jedoch weiter nach hinten verschiebt, der Lagerdruck steigt und die Nachfrage hinter den Erwartungen zurückbleibt, beginnen sich die Einschätzungen der Händler zu unterscheiden. Seit Montag beschleunigt sich der Abwärtstrend und drückt den Spotpreis nach unten.
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Der wirtschaftliche Druck hat auch dazu geführt, dass die Nachfrage die Erwartungen nicht erfüllen konnte. Im ersten Quartal schwankte die Inlandsnachfrage nach Stahl stark. Trotz verschiedener Fördermaßnahmen konnte das Nachfragewachstum nicht grundlegend angekurbelt werden.
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Im Spotmarkt spiegelt sich die grundsätzliche Schwäche erneut wider. Betrachtet man den aktuellen Trend, so ist klar, dass die Fonds keine Spekulationsabsichten hegen und sich ein Abwärtstrend etabliert hat. Selbst wenn das Unterstützungsniveau eine Gegenbewegung auslösen sollte, ist ein weiterer Anstieg des Spotpreises äußerst unwahrscheinlich, solange die Gesamtnachfrageerwartungen nicht erfüllt werden können.
Insgesamt sind die Daten während der Woche pessimistisch, und selbst wenn es zu einer kurzfristigen Erholung kommt, wird diese mit einer gewissen Skepsis betrachtet.
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Veröffentlichungsdatum: 11. April 2022
