Ministerium für Industrie und Informationstechnologie: Der Umsetzungsplan zur Reduzierung der CO₂-Emissionen in Schlüsselindustrien wieStahlund Nichteisenmetalle wurde zusammengestellt.
Am 3. Dezember veröffentlichte das Ministerium für Industrie und Informationstechnologie den „Vierzehnten Fünfjahresplan für eine nachhaltige industrielle Entwicklung“ (im Folgenden „Plan“ genannt). Darin wird vorgeschlagen, dass die Kohlenstoffemissionsintensität bis 2025 weiter sinken und die Kohlendioxidemissionen pro Einheit industrieller Wertschöpfung um 18 % reduziert werden sollen. Die Gesamtkohlenstoffemissionskontrolle von Schlüsselindustrien wie Eisen und Stahl, Nichteisenmetallen, Baustoffen und anderen Schlüsselindustrien habe bereits erste Erfolge erzielt. Die Emissionsintensität der wichtigsten Schadstoffe in Schlüsselindustrien sei um 10 % gesunken; der Energieverbrauch pro Einheit Wertschöpfung von Industrien oberhalb einer bestimmten Größe sei um 13,5 % gesunken; die umfassende Verwertungsquote von industriellen Festabfällen habe 57 % erreicht, und die Menge des Recyclings und der Nutzung wichtiger erneuerbarer Ressourcen habe 480 Millionen Tonnen erreicht. Der Produktionswert der grünen Umweltschutzindustrie habe 11 Billionen Yuan erreicht.
Auf der am selben Tag abgehaltenen Pressekonferenz erklärte Huang Libin, Direktor der Abteilung für Energieeinsparung und umfassende Nutzung im Ministerium für Industrie und Informationstechnologie, dass das Ministerium gemeinsam mit den zuständigen Behörden die Zusammenstellung der wichtigsten Industriebereiche wie Eisen und Stahl, Nichteisenmetalle, Petrochemie und Baustoffe abgeschlossen habe. Der Plan zur Reduzierung der CO₂-Emissionen dieser Branchen werde künftig gemäß einheitlichen Anforderungen und Verfahren veröffentlicht.
Der Plan betont die umfassende Umsetzung des „Aktionsplans zur Begrenzung der CO₂-Emissionen bis 2030“, die Ausarbeitung von Umsetzungsplänen für den Industriesektor und Schlüsselindustrien wie Stahl, Petrochemie und Chemie, Nichteisenmetalle und Baustoffe; die Beschleunigung der Anpassung der Industriestruktur und die konsequente Eindämmung der unkontrollierten Entwicklung von Großprojekten; die Förderung des Abbaus veralteter Produktionskapazitäten im Einklang mit Gesetzen und Vorschriften; die Entwicklung strategischer Zukunfts- und Hightech-Branchen wie neue Energien, neue Materialien, Elektrofahrzeuge und High-End-Ausrüstung; die Nutzung von Informationstechnologien der neuen Generation wie dem industriellen Internet, Big Data und 5G zur Verbesserung des Energie-, Ressourcen- und Umweltmanagements, die Vertiefung der Digitalisierung von Fertigungsprozessen und die Förderung einer umweltfreundlichen Produktion…
Veröffentlichungsdatum: 05.12.2021
