Der Stahlmarkt erholte sich nach dem Schock, und das Transaktionsvolumen stieg weiter an.
Seit letzter Woche hat der Stahlmarkt seinen Abwärtstrend gestoppt und sich erholt, wobei die Preise weiter stiegen. Insbesondere an den Wochenenden, da keine Terminkurse vorgegeben waren, legten die Spotpreise kontinuierlich zu. Händler berichten, dass trotz des Preisanstiegs weiterhin Transaktionen stattfanden, was darauf hindeutet, dass der Markt für diese Preise relativ anerkannt wird. Auch am Montag stiegen die Spotpreise zum Handelsbeginn weiter an, und es kam im Laufe des Handelstages zu zahlreichen Nachkorrekturen. Die Preise für Termingeschäfte und Spotpreise im Inland stiegen weiterhin synchron, und das Handelsvolumen war insgesamt zufriedenstellend.
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Obwohl am Markt noch Zweifel an einem Anstieg der Stahlpreise bestehen, deutet die jüngste Entwicklung im Wesentlichen auf eine Erholung nach überverkauften Märkten hin. Bei instabiler Nachfrage ist das Aufwärtspotenzial jedoch relativ begrenzt. Angesichts der schwachen Nachfrage hat der Staat zudem weiterhin Maßnahmen zur Nachfrageförderung ergriffen.
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Die Produktionskürzungen der Stahlwerke stehen diese Woche im Fokus, nachdem mehrere Stahlwerke angekündigt haben, ihre Produktion von Ende Juni bis Anfang Juli zu reduzieren. Obwohl sich das aktuelle Angebot nicht entspannt hat, blickt der Markt optimistischer auf den erwarteten Produktionsrückgang. Es wird erwartet, dass die Auswirkungen dieser Produktionskürzungen bis Mitte/Anfang Juli spürbar sein werden.
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Veröffentlichungsdatum: 28. Juni 2022
