Die Kurse von Anleihen steigen, die von Futures fallen! Auf wen hört der Markt?
Der heutige Rückgang der Stahlpreise verlangsamte sich, einige Märkte stabilisierten sich, andere gaben leicht nach, während sich einige Märkte leicht erholten. Das Handelsvolumen ist insgesamt mäßig, die Bereitschaft zur Bevorratung vor dem Fest ist gering, das Marktvertrauen ist niedrig und die Händler agieren überwiegend vorsichtig.
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Obwohl sich der Rückgang am Stahlmarkt heute verlangsamt hat, setzte er sich nicht in einem weiteren starken Tempo fort. Dennoch erreichten der durchschnittliche Spotpreis und der Terminmarkt innerhalb des Monats neue Tiefststände, was darauf hindeutet, dass die Marktstabilität nicht solide ist und weiterhin das Risiko eines weiteren Rückgangs besteht. Derzeit konzentriert sich der Markt auf die Produktionskürzungen der Stahlwerke. Zwar weitet sich das Ausmaß der Produktionskürzungen aus, doch wird der Effekt nicht so schnell eintreten wie vom Markt erwartet. Dies bedeutet nicht, dass sich die Preise nach einer Produktionskürzung automatisch erholen werden. Es gilt, die Logik, die Trägheit und die anhaltende Panik, die den Marktrückgang verursacht haben, genauer zu analysieren. Steht zudem eine fünfte Abwärtsrunde beim Koks bevor? Wird der Eisenerzpreis erneut fallen? Derzeit gibt es keine Anzeichen für eine vollständige Stabilisierung der Rohstoffmärkte, und die Stabilität ist nicht ausreichend gesichert. Daher ist es schwer vorherzusagen, ob die Stahlkosten nicht weiter sinken werden.
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Die internationale Lage ist derzeit komplex und dynamisch, die globale Konjunkturerholung verläuft schleppend, die heimische Makroökonomie stabilisiert sich allmählich und die Stahlnachfrage zieht an, bleibt aber hinter den Erwartungen zurück. Im zweiten Quartal und im zweiten Halbjahr herrschen weiterhin erhebliche Unsicherheiten am Stahlmarkt, weshalb mit einer tendenziell schwachen und volatilen Entwicklung der Stahlpreise zu rechnen ist.
Aus makroökonomischer Sicht herrscht am Markt eine gewisse Spekulationsstimmung, dass sich der Makromarkt in eine Leere verwandeln könnte. Im Kern geht es darum, ob die Wirtschaftskonferenz Ende des Monats den „dreifachen Druck“ in eine „dreifache Verbesserung“ umwandeln wird. Dies betrifft insbesondere die Geld-, Fiskal- und Konsumförderungspolitik sowie Maßnahmen zur Stabilisierung der Beschäftigung, die im Fokus des Marktes stehen. Insgesamt hat die wirtschaftliche Entwicklung meines Landes im ersten Quartal einen guten Start hingelegt. Konkret lässt sich die wirtschaftliche Entwicklung in drei Sätzen zusammenfassen: „Steigende Nachfrage, sich erholendes Angebot und steigende Erwartungen“. Aufgrund der niedrigen Ausgangslage im zweiten Quartal besteht zwar wenig Druck auf ein stabiles Wachstum, dies bedeutet jedoch nicht, dass die makroökonomischen Treiber schwächer werden. Im Gegenteil: Angesichts des schwierigen und zunehmend komplexen internationalen Umfelds ist es umso wichtiger, den Binnenmarkt zu stabilisieren und im Konjunkturzyklus der Binnennachfrage erfolgreich zu agieren. Auf makroökonomischer Ebene besteht kein Grund zur übermäßigen Sorge; die Herausforderung liegt weiterhin in den Fundamentaldaten.
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Aus aktueller Sicht ist die Marktstabilität gering, der allgemeine Trend ist weiterhin bärisch und die Kurse befinden sich noch in einem stetigen Prozess der Bodenbildung. Der sogenannte Tiefpunkt ist noch nicht erreicht, jedoch haben Produktionsrückgänge und der Feiertag zum 1. Mai den Abwärtstrend verlangsamt und das Tempo verändert. Alle wichtigen negativen Faktoren wirken weiterhin, und das Marktvertrauen hat sich im Abwärtstrend nicht erholt. Der Trend hat sich nicht geändert; selbst eine leichte Erholung ist ein normales Phänomen während eines Abwärtstrends. Vor dem 1. Mai verlangsamte sich der Abwärtstrend am Markt oder war tendenziell volatiler.
Veröffentlichungsdatum: 26. April 2023