INTEGRITÄT

Seien Sie nicht zu pessimistisch! Der Stahlmarkt befindet sich weiterhin auf dem Weg der Besserung.

Der Stahlmarkt verzeichnete heute überwiegend leichte Preisanstiege. Spiralcoils legten häufiger zu, während kaltgewalzte Stahlbleche, Mittelstahlplatten, Bandstahl, Profile und einige Rohre um 10 bis 30 Yuan teurer wurden. Das allgemeine Preisniveau erholte sich gegenüber dem Vortag, und der Markt legte nach dem Stopp des Abwärtstrends einen Schritt nach vorn hin. Aufgrund der verbesserten Stimmung an den Devisenmärkten wirkte sich dies auch positiv auf die Spotmarktstimmung aus.
Der Markt befindet sich derzeit in einer Phase von Erschütterungen und zaghaften Erholungen und hat den Aufwärtstrend noch nicht wieder aufgenommen. Allgemein wird erwartet, dass der Februar nur schwer verlaufen wird und die Erschütterungen länger anhalten werden. Mit einer Erholung der Nachfrage wird nach den beiden Handelstagen im März gerechnet.
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Auf makroökonomischer Ebene gibt es derzeit wenige logische Faktoren, die die Erwartungen weiter stützen würden. Da die Wirtschaftsdaten für Januar noch nicht vorliegen, stellen die meisten der umgesetzten Maßnahmen eine Fortsetzung der vorherigen dar. So haben beispielsweise im Februar viele Provinzen und Städte umfangreiche Maßnahmen ergriffen, um die Erholung der Messewirtschaft insgesamt zu beschleunigen.
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Das allgemeine Umfeld stabilisiert sich, und der Stahlmarkt selbst wird – abgesehen von Branchenkonflikten – kaum noch von Unsicherheiten beeinflusst. Dies ist auch der Grund, warum die Stahlpreise in der ersten Phase der Preiskorrektur kaum weiter fallen werden. Aktuell liegt die dringlichste Aufgabe der Stahlunternehmen darin, ihre Gewinne wiederherzustellen. Bei den Stahlunternehmen, die ihre Jahresberichte bereits veröffentlicht haben oder in Kürze veröffentlichen werden, ist das Gewinnniveau der meisten Unternehmen deutlich gesunken. Selbst Baosteel, ein führendes Unternehmen mit deutlichen Wettbewerbsvorteilen bei hochwertigen Stahlplatten, verzeichnete einen Rückgang von über 40 %. Dies verdeutlicht die tiefgreifenden Auswirkungen der Branchenanpassungen auf die Unternehmen. Betrachtet man die Stahlpreise, so bleibt die Tatsache bestehen, dass die Rohstoffversorgung weiterhin stark und die Stahlproduktion schwach ist.
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Aus aktueller Sicht haben sich, beeinflusst durch die anhaltende Erholung der Futures, die Stimmung am Spotmarkt und die allgemeine Liefersituation verbessert. Allerdings gibt es in einigen Regionen weiterhin Schwierigkeiten beim Warentransport nach Preiserhöhungen, was auf eine schleppende Nachfrageerholung hindeutet. Das Frühlingsfest im Jahr des Hasen fällt zwar früh aus, der Frühlingsbeginn nach Neujahr lässt jedoch auf sich warten. Dies führt zu einer großen psychologischen Diskrepanz zwischen den hohen Nachfrageerwartungen des Marktes und der relativ geringen Realität. Daher ist im operativen Geschäft Vorsicht geboten. Aus verschiedenen Perspektiven wie Kosten, Makroökonomie und Kapital ist ein weiterer Preisverfall innerhalb kurzer Zeit unwahrscheinlich. Es ist mit einer Trendfolge und einer leichten Erholung zu rechnen, und die Wahrscheinlichkeit weiterer Preisschocks ist hoch. Daher besteht kein Grund für übermäßigen Pessimismus am Markt.


Veröffentlichungsdatum: 10. Februar 2023

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