Prognose: Hohe Kosten und schwache Nachfrage – der Stahlmarkt könnte einen „guten Start“ begrüßen.
Die Marktpreise der wichtigsten Stahlprodukte schwankten und korrigierten sich wieder. Im Vergleich zur Vorwoche stiegen die Preise der steigenden Sorten deutlich, die der stagnierenden Sorten sanken leicht und die der fallenden Sorten deutlich.
Im Jahr 2023 steht das globale Wirtschaftswachstum unter Druck, sich abzuschwächen. Chinas Wirtschaft wird sich jedoch dank der Politik der Stabilisierung und Stärkung der Binnennachfrage schrittweise wieder normalisieren. Verschiedene politische Maßnahmen und andere Faktoren dürften Chinas Wirtschaft im Jahr 2023 entgegen dem allgemeinen Trend stärken. Die Ankurbelung der Binnennachfrage gilt dabei als zentrale Aufgabe zur Stabilisierung des Wachstums. Aufgrund der globalen Inflation haben viele Länder die Zinsen sukzessive angehoben, der globale Produktionsindex sinkt weiter, und es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Verlangsamung des globalen Wirtschaftswachstums. Für die nachgelagerte Stahlindustrie in China wird jedoch ein anhaltendes Wachstum der Infrastruktur- und Produktionsinvestitionen erwartet. Der Abwärtstrend bei Immobilieninvestitionen dürfte sich verlangsamen und stabilisieren, und die Nachfrage nach Baustahl könnte sich positiv entwickeln. Die Nachfrage im verarbeitenden Gewerbe hingegen steht unter Abwärtsdruck. Insgesamt besteht die Möglichkeit eines leichten Rückgangs der Nachfrage auf dem heimischen Stahlmarkt im Jahr 2023. Gleichzeitig wird sich die Binnennachfrage allmählich verstärken, während die Auslandsnachfrage das Risiko einer Abschwächung birgt.
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Kurzfristig befindet sich der heimische Stahlmarkt in einer Phase der „Wintereinlagerung“ und ist weiterhin von hohen Erwartungen, hohen Kosten und schwacher Nachfrage geprägt. Auf der Angebotsseite haben die relativ hohen Rohstoffkosten die Gewinne der Stahlwerke sukzessive reduziert. Die daraus resultierende Kannibalisierung behindert die Freisetzung von Produktionskapazitäten und führt zu einem Abwärtsdruck auf der Angebotsseite.
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Aus Nachfragesicht haben einige Stahlwerke zwar Preise für „Winterlagerung“ eingeführt, diese liegen jedoch in der Regel über den Markterwartungen und stoßen daher auf begrenzte Akzeptanz. Aus diesem Grund sind Händler im Bereich der Winterlagerung nicht aktiv, was die Deckung der Nachfrage hemmt.
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Aus Kostensicht hat der starke Preisdruck auf Eisenerz und die relativ stabilen Kokspreise den Druck auf die Stahlwerke erhöht, Verluste zu erleiden. Der Kokspreis schwankt daher. Der Wettbewerb um Stahlkoks hat sich verschärft, die kurzfristige Kostenstützung ist jedoch weiterhin stark. Die Bereitschaft der Stahlwerke, die Preise zu verteidigen, ist deutlich erkennbar. Es wird erwartet, dass der heimische Stahlmarkt in der kommenden Woche (3.1.–6.1.2023) stärkere Schwankungen aufweisen wird.
Veröffentlichungsdatum: 02.01.2023