Prognose: Unzureichende Nachfragefreisetzung, Anpassung an Schocks am Stahlmarkt
Die Marktpreise der wichtigsten Stahlsorten schwankten und fielen. Im Vergleich zur Vorwoche gingen die gestiegenen Preise deutlich zurück, die stagnierenden Preise sanken leicht, während die gefallenen Preise signifikant zunahmen. Insgesamt stiegen die Preise von 7 Sorten (19 weniger als in der Vorwoche), 7 Sorten blieben unverändert (3 weniger als in der Vorwoche) und 29 Sorten fielen (22 mehr als in der Vorwoche). Der heimische Rohstoffmarkt für die Stahlindustrie schwankte und stieg. Der Eisenerzpreis fiel um 5–55 Yuan, der Kokspreis stieg um 200 Yuan, der Schrottpreis schwankte und stabilisierte sich, und der Knüppelpreis fiel um 110 Yuan.
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Für den heimischen Stahlmarkt steht derzeit im Mittelpunkt, ob die bevorstehende traditionelle Bauhochsaison „Golden Nine“ eine starke Freisetzung der Endnachfrage bewirken kann.
Aus Angebotssicht hat der schwache Aufwärtstrend der Stahlpreise die Gewinnmargen der Fertigprodukte geschmälert, was die Bereitschaft der Stahlwerke zur Wiederaufnahme der Produktion erneut gedämpft hat. Der Fortschritt der Produktionswiederaufnahme wird daher kurzfristig durch die Angebotsseite beeinträchtigt.
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Auf der Nachfrageseite deutet die Blockade des Aufwärtstrends der Stahlpreise nicht auf einen signifikanten Anstieg der Endnachfrage hin, und auch das Vertrauen der Marktteilnehmer ist gering. Die Stimmung ist abwartend, und die Bereitschaft zur Lagerhaltung lässt deutlich nach.
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Aus Kostensicht hat sich aufgrund fehlender Anreize für steigende Stahlpreise die Produktionsbereitschaft der Stahlwerke verringert. Gleichzeitig sind die Auswirkungen regionaler Stromausfälle auf Elektroofenanlagen deutlich spürbar, was die Preisschwankungen bei Eisenerz und Stahlschrott abschwächt. Der Kokspreis ist hingegen deutlich gestiegen. Insgesamt hat sich die Kostenstützung abgeschwächt. Kurzfristig wird der heimische Stahlmarkt mit der nur langsamen Wiederaufnahme der Produktion durch die Stahlwerke, der unzureichenden Lagerhaltung, der geringen Nachfrage der Endabnehmer und der nachlassenden Kostenstützung konfrontiert sein. Es wird erwartet, dass der heimische Stahlmarkt in der kommenden Woche (22.–26. August 2022) erneut in eine Phase volatiler Anpassungen gerät.
Veröffentlichungsdatum: 22. August 2022
