INTEGRITÄT

Die Futures fallen weiter, wie sieht der Trend auf dem Stahlmarkt aus?

Der Kursverlauf der letzten zwei Tage ist sehr gegensätzlich. Nach dem heftigen Schock am Vortag versuchte sich der Markt zu stabilisieren, setzte aber am Folgetag seinen volatilen Abwärtstrend fort, insbesondere am Nachmittag, wo der Rückgang weiter zunahm. Betrachtet man die optimistische Marktstimmung, so gab es seit letzter Woche zwar viele Kursrückgänge, doch die Bären haben die Oberhand im Markt offensichtlich noch nicht gewonnen. Obwohl gestern Anzeichen für Gewinnmitnahmen und einen Ausstieg aus dem Markt zu erkennen waren, blieben die Markterwartungen pessimistisch und der Abwärtstrend setzte sich fort. Man kann sagen, dass diese Erholungsphase sehr schwach ist und die Bullen derzeit keine Möglichkeit haben, den Tiefpunkt zu erreichen.
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Ausgehend von der grundlegenden Logik der aktuellen Markttransaktionen verfügen die meisten Händler – abgesehen von einigen Schnäppchenjägern und Anlegern mit langfristigen Positionen – über durchschnittliche oder geringe Ressourcen. Gleichzeitig besteht eine relativ starke Nachfrage nach Preissenkungen. Darüber hinaus fällt der aktuelle Rückgang des Scheibenverbrauchs in Stahlwerken geringer aus als erwartet, und auch die Nachfrageentwicklung ist schwächer als erwartet, was den kurzfristig orientierten Bären weiterhin zugutekommt.

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Obwohl man zuvor davon ausging, dass sich der Schwerpunkt des Tiefstkurses weiter nach unten verlagern würde, könnten die politischen Maßnahmen und die gestaffelte Nachfragefreisetzung einen kurzfristigen Stimulierungseffekt auf den Markt ausüben – einen sogenannten Schockmarkt. Betrachtet man jedoch den aktuellen Kampf zwischen Bullen und Bären, so ist klar, dass der Markt von Überkonsum und pessimistischen Erwartungen geprägt ist, was den Druck auf die Weltwirtschaft verstärkt. Sri Lanka, Japan, Großbritannien und Europa gerieten zuletzt unter Druck, was zu Besorgnis führte. Der US-Dollar-Index notierte weiterhin über 108,45 und erreichte am Nachmittag ein Hoch von 108,55. Beeinflusst von der Stärke des US-Dollars fiel der Euro auf 1,0005 gegenüber dem US-Dollar – den niedrigsten Stand seit Dezember 2002. Der Offshore-Yuan fiel erstmals seit dem 15. Juni unter 6,75 zum Dollar, was die Sorgen um die internationalen Konjunkturaussichten verstärkte.
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Kurzfristig gibt es derzeit keine Anzeichen für eine Trendwende am Diskontmarkt. Der gestrige Test verlief erfolglos, der Nachtmarkt bleibt schwach, und ein weiterer Rückgang ist nicht auszuschließen. Die kurzfristige Nachfrage ist träge, daher wird von einem unüberlegten Kauf im Spotmarkt abgeraten. Sollte es zu einer gestaffelten Erholung kommen, wird das Erholungspotenzial am Diskontmarkt größer sein als das im Spotmarkt.


Veröffentlichungsdatum: 13. Juli 2022

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