INTEGRITÄT

Die Stahlterminpreise stiegen durchweg! Können die Stahlpreise nicht stillstehen?

1. Das Ministerium für Industrie und Informationstechnologie und vier weitere Ministerien haben den Umsetzungsplan zur Reduzierung der Kohlenstoffemissionen in der Baustoffindustrie herausgegeben.
Die Probleme im Umweltschutz sind nach wie vor gravierend. Um sicherzustellen, dass die Baustoffindustrie ihren CO₂-Peak bis 2030 erreicht, werden die vier Ministerien gemeinsam die angebotsseitige Strukturreform vertiefen, die Gesamtmenge kontrollieren, die Ressourcennutzungsrate verbessern, CO₂-arme Technologien entwickeln und die Baustoffindustrie insgesamt nachhaltiger und CO₂-ärmer gestalten. Mit Beginn des Winters werden erneut Produktionsbeschränkungen eingeführt, von denen die Baustoffindustrie besonders stark betroffen sein wird. Die Stahlproduktion wird beeinträchtigt, und das Marktangebot wird weiter sinken.
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2. Die Produktion der Stahlunternehmen ist zurückgegangen, und die Lagerbestände haben sich verringert.
Die Stahlpreise befinden sich nach kontinuierlichen Rückgängen auf einem niedrigen Niveau. Die Gewinne der Stahlunternehmen sind gesunken, und ihre Produktionsbereitschaft hat nachgelassen. Zusätzlich zur traditionell verbrauchsschwachen Stahlsaison im November bleibt die Nachfrage weiterhin schwach. Durch die zunehmenden Produktionsstopps und Wartungsarbeiten in Stahlwerken ist das Marktangebot gesunken. Angesichts der schleppenden globalen Wirtschaftslage, der langsamen Erholung der Binnenwirtschaft und der geringen Stahlnachfrage sind die Händler pessimistisch hinsichtlich der Zukunftsaussichten. Der Markt ist nicht bereit, seine Lager aufzufüllen, und das Angebot ist weiterhin gering. Das Nachfrageproblem lässt sich kurzfristig kaum lösen, und die Stahlpreise insgesamt sind negativ.
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3. Kaltlufteinbrüche beeinträchtigen die Bauarbeiten im Freien
Da es im Norden immer kälter wird, schreitet der Wintereinbruch in verschiedenen Regionen voran. Die Heizungen werden nach und nach eingeschaltet, was zu einem Rückgang der Stahlnachfrage und damit zu einem verlangsamten Baufortschritt im Freien führt. Hinzu kommt die schleppende wirtschaftliche Erholung im vierten Quartal, die Investitionen in die Infrastruktur verzögert und den Druck auf die Stahlnachfrage in der Nebensaison erhöht. Dies wird die Stahlpreise drücken.

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4. Kohleindustrieverband: Alle Anstrengungen unternehmen, um eine stabile Kohleversorgung und ein reibungsloses Funktionieren der Wirtschaft zu gewährleisten.
Nach Beginn des Winters sind die Temperaturen im Norden stark gesunken, und vielerorts wurden die Heizungen eingeschaltet, was die Nachfrage nach Kohle erhöhte. Um die Kohlepreise zu stabilisieren, hat der Kohleverband alles unternommen, um eine stabile Kohleversorgung sicherzustellen. Die gesunkenen Verluste der Unternehmen wirken sich negativ auf die Stahlpreisentwicklung aus.
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Mit Beginn des Winters ergreifen das Ministerium für Industrie und Informationstechnologie und vier weitere Ministerien gemeinsam Maßnahmen. Das Umweltschutzmanagement und die -kontrolle könnten verstärkt werden, um die reibungslose Erreichung des Ziels der CO₂-Spitzenreduzierung zu gewährleisten. Da in vielen nördlichen Regionen die Heizung wieder eingeschaltet wird, ist die Nachfrage nach Kohle gestiegen. Kokskohle und Koks führten zu einem Preisanstieg und trieben damit die zukünftigen Liefermengen und -volumina an. Positive Nachrichten könnten die Stimmung der Händler zwar verbessern, doch angesichts der schwachen Nachfrage sind die Nachschubmöglichkeiten begrenzt, und es ist zu erwarten, dass die Stahlpreise kurzfristig stetig steigen werden.


Veröffentlichungsdatum: 09.11.2022

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