Gestern fiel der Kurs, heute stieg er! Wie sieht der Trend auf dem Stahlmarkt aus?
Der Markt zeigt sich heute schwankend und erholt, ganz im Gegensatz zum gestrigen Rückgang. Die Preise für Garne und Heizspulen stiegen an einigen Spotmärkten leicht um 10–30 Yuan, nur vereinzelt gaben sie leicht nach, und der Durchschnittspreis legte im Vergleich zu gestern leicht zu.
Warum hat sich der Markt wieder erholt?
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In den letzten zwei Tagen schwankte der Markt weiterhin stark, der Terminmarkt war unruhig, und der Spotmarkt bewegte sich nur geringfügig im Einklang mit dem Marktrhythmus. Aus Sicht der Stahlprodukte gab es keine wesentlichen Veränderungen der Fundamentaldaten, und es gab keine nennenswerten positiven Entwicklungen im Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage, Lagerbeständen und Transaktionen. Seit Juni ist der durchschnittliche tägliche Rohstahlverbrauch wieder um mehr als 3 Millionen Tonnen gestiegen. In Verbindung mit sinkenden Gewinnen steht die Angebotsseite weiterhin unter großem Druck. In den letzten beiden Tagen dieser Woche wurde der Markt stark von Wirtschaftsdaten und Rohstoffpreisen beeinflusst. Viele sehen die Nachfrage als zu schwach an, was den Marktanstieg maßgeblich bremst. Die Nachfrage muss jedoch differenziert betrachtet werden.
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Wirklich schwache Nachfrage?
Die Nachfrageunterschiede sind relativ. Obwohl wir einen Rückgang bei Stahl für den Immobiliensektor verzeichnen konnten, dürften wir gleichzeitig einen Anstieg bei Stahl für neue Energieprojekte, Stahl für vorgefertigte Konstruktionen und großen Infrastrukturprojekten sowie bei einer größeren Vielfalt an Stahlsorten und steigenden Exporten beobachten. In diesen Bereichen gibt es positive Nachfrageentwicklungen. Generell zeigt sich die Nachfrage bis zu einem gewissen Grad robust. Eine schwache Nachfrage ist relativ zu betrachten. Die Basis ist nicht geöffnet, die spekulative Nachfrage ist relativ gering und das durchschnittliche Handelsvolumen im Umlaufbereich ist niedriger als im Vorjahr. Dies sind jedoch nur ein Teil der Gesamtnachfrage, nicht die Gesamtsituation. Die zusätzliche Nachfrage, einschließlich der direkten Angebotsnachfrage und der Exportnachfrage, entwickelte sich positiv.
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Der jüngste Markttrend deutet darauf hin, dass die Preisentwicklung bei Stahl nicht ausreichend gestützt wird. Unter dem Einfluss der Wirtschaftsdaten und der Zinserhöhung der US-Notenbank zeigen die Stahlpreise kurzfristig weiterhin die Merkmale wiederholter Preisschwankungen. Die Daten des zweiten Quartals spiegeln jedoch auch die relativ schwache Marktlage wider. Sollten die Rohstoffpreise für Kokskohle, Koks und Eisenerz weiterhin hoch bleiben und der Markt hohe Erwartungen an die Politik haben, ist eine Erholung der Fertigprodukte nicht auszuschließen. Der Spielraum für eine Erholung am Montag könnte sich somit wiederherstellen.
Veröffentlichungsdatum: 19. Juli 2023