Es ist bestätigt, die Stahlpreise dieser Woche entwickeln sich wie folgt!
Wie bereits prognostiziert, blieb der Stahlpreis am Spotmarkt am 27. August stabil und gab leicht nach. In der vergangenen Woche waren die Stahlpreise gestiegen. Die jüngsten Maßnahmen zur Unterstützung des Immobilienmarktes werden weiterhin geprüft. Der Projektstart könnte sich aufgrund der umfassenden Überprüfung beschleunigen, es bleibt jedoch abzuwarten, ob die Nachfrage gedeckt werden kann. Es wird erwartet, dass der Stahlpreis diese Woche nach einer starken Anpassung zunächst etwas nachgibt.
1. Die Lagerbestände der fünf wichtigsten Sorten gingen diese Woche weiter zurück.
Diese Woche beliefen sich die gesamten Stahlbestände in den Stichprobenlagern der 35 wichtigsten Märkte des Landes auf 11,4433 Millionen Tonnen, ein Rückgang um 330.500 Tonnen bzw. 2,81 % gegenüber der Vorwoche. Die Lagerbestände sanken damit die zehnte Woche in Folge, allerdings fiel der Rückgang im Monatsvergleich geringer aus. Hauptgrund hierfür ist, dass Stahlwerke in einigen Regionen die Produktion wieder aufgenommen haben und das Angebot im Monatsvergleich gestiegen ist, die Nachfrage der Endabnehmer jedoch nicht wesentlich zugenommen hat. Dies wirkt sich negativ auf die Erholung der Stahlpreise aus.
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2. Von Januar bis Juli sank der Gewinn der nationalen Stahlindustrie im Jahresvergleich um 80,8 %.
Von Januar bis Juli sanken die Gewinne der Stahlindustrie im Jahresvergleich. Insbesondere nach dem starken Preisverfall im zweiten Quartal führten die Verluste der Stahlunternehmen zu Produktionskürzungen, wodurch sich das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage verringerte und die Stahlpreise leicht anstiegen. Mit der jüngsten Wiederaufnahme der Hochofenproduktion und dem gestiegenen Angebot besteht jedoch die Gefahr, dass die Stahlpreise bei unzureichender Nachfrage weiter fallen.
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3. Der Hochofen nimmt im September die Produktion wieder auf.
Sollte die Produktion der Hochöfen im September wieder aufgenommen werden, wird das Stahlangebot weiter steigen. Die Nachfrageentwicklung am Markt wird sich im September deutlich bewähren müssen. Mit sinkenden Temperaturen, dem Ende der Nebensaison und einer allmählichen Erholung der Nachfrage werden sowohl Angebot als auch Nachfrage steigen, was voraussichtlich zu einem moderaten Preisanstieg bei Stahl führen wird. Sollten die Nachfrageerwartungen jedoch nicht erfüllt werden, werden die Stahlpreise stärker unter Druck geraten.
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Angetrieben von der positiven Konjunkturlage stiegen die Stahlpreise diese Woche. Angebot und Nachfrage zeigen, dass die Hochöfen ihre Produktion schrittweise wieder aufgenommen haben und diese kontinuierlich zunimmt. Aufgrund der anfänglichen Produktionsdrosselung befinden sich die Lagerbestände jedoch auf einem historisch niedrigen Niveau, sodass der Angebotsdruck gering ist. Auf der Nachfrageseite gibt es Anzeichen einer Erholung, die Marktteilnehmer sind jedoch noch nicht ausreichend zuversichtlich. Insgesamt bleibt die Nachfrage schwach.
Aufgrund der Kostenbelastung nehmen die Stahlunternehmen ihre Produktion derzeit weitgehend wieder auf, und das schwache Angebot-Nachfrage-Verhältnis dürfte anhalten. Die jüngsten Maßnahmen zur Stützung des Immobilienmarktes werden noch geprüft, und der Projektstart könnte sich aufgrund der umfassenden Überprüfung beschleunigen. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob die Nachfrage gedeckt werden kann. Insgesamt ist zu erwarten, dass der Stahlpreis zunächst nachgibt und sich nächste Woche nach dem Schock wieder erholt.
Veröffentlichungsdatum: 29. August 2022
