INTEGRITÄT

Die Makrodaten sind gut, warum sind die Stahlpreise gefallen? Besteht noch viel Spielraum nach unten?

Der allgemeine Kursrückgang in der Stahlstadt ist heute der Hauptgrund für die Verluste. Im Fokus stehen heute vor allem die Makro- und Industriedaten von Januar bis Februar dieses Jahres. Nach deren Veröffentlichung stieg der Markt jedoch zunächst unerwartet an. Dies lässt sich als Anpassung an die zuvor erwarteten positiven Markterwartungen deuten – eine normale, rhythmische Korrektur ohne Panik.
Generell lässt sich anhand der Wirtschaftsdaten von Januar bis Februar der Trend der wirtschaftlichen Erholung erkennen. Im Bereich der Kredite stiegen die langfristigen RMB-Kredite im Jahresvergleich um 604,8 Milliarden Yuan. Zusammen mit den ergänzenden Kreditlinien der einzelnen Branchen hat sich die Produktion im verarbeitenden Gewerbe wieder normalisiert. Auch der Konsum, insbesondere in den Bereichen Gastronomie und Tourismus, der stark von der Pandemie betroffen war, erholt sich rasant. Die Nullzinsquote stieg von Januar bis Februar um 3,5 % und lag damit über dem Niveau des vierten Quartals des Vorjahres.
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Die Daten weisen auch eine Schattenseite auf. Die Produktionserholung verlief unerwartet schwach, und der Rückgang im Automobilsektor verstärkte sich im Jahresvergleich. Von Januar bis Februar stieg das Wachstum im Jahresvergleich lediglich um 0,7 %, was einem Rückgang von 2,3 Prozentpunkten gegenüber Dezember des Vorjahres entspricht. Die Wachstumsrate der Stromerzeugung lag deutlich unter dem Wert des gleichen Zeitraums zwischen 2022 und 2021. Die Erholung des Industriesektors verläuft weiterhin schleppend. Die Zementproduktion ist im Jahresvergleich nach wie vor rückläufig, und das gesamte Stromwachstum ist weiterhin unzureichend.
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Die Stahlproduktion hat die Erwartungen übertroffen. Von Januar bis Februar betrug die Eisenproduktion 14,426 Millionen Tonnen, ein Plus von 7,3 % gegenüber dem Vorjahr. Die Rohstahlproduktion lag bei 16,87 Millionen Tonnen, ein Anstieg von 5,6 % gegenüber dem Vorjahr. Die Stahlproduktion erreichte 206,23 Millionen Tonnen, ein Plus von 3,6 % gegenüber dem Vorjahr. Fast alle drei Hauptbereiche verzeichneten deutliche Zuwächse, insbesondere die Eisenproduktion. Dies spiegelt die stark gestiegene Nachfrage nach Eisenerz wider und ist gleichzeitig der Hauptgrund für die steigenden Erzpreise. Der Stahlmarkt muss weiterhin auf das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage achten. Bei einem Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage sind Marktschwankungen zu erwarten.
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Derzeit weist der Markt gewisse Widersprüche auf. Dieser Aspekt treibt die Entwicklung weiterhin aktiv voran und lässt die Marktaussichten optimistisch erscheinen. Die mangelnde Koordination zwischen den Ressourcenbereichen und der Ressourcenmangel in einigen Marktsegmenten bestehen weiterhin. Andererseits gehen die meisten Hersteller nicht von einem signifikanten Marktrückgang aus. Angesichts der Nachfrage- und Kostenlage wird der Spielraum für Rückrufe als begrenzt eingeschätzt. Kurzfristig lastet auf Stahlstadt vor allem die Geschwindigkeit der Nachfrageentwicklung und die Auswirkungen der Zinserhöhung der Federal Reserve in der kommenden Woche. Die Auswirkungen der erwarteten Zinserhöhungen wurden jedoch durch den Vorfall bei der Silicon Valley Bank abgeschwächt, sodass derzeit keine Anzeichen für einen starken Markteinbruch bestehen.


Veröffentlichungsdatum: 17. März 2023

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