Der Rohstahlverbrauch von Nissan übersteigt 3,08 Millionen Tonnen! Können sich die Widersprüche zwischen Angebot und Nachfrage und die damit einhergehende Verschärfung des Stahlmarktes noch erholen?
Die Stahlpreise haben sich heute überwiegend leicht erholt, die Spotmarktperformance ist jedoch schwächer als die der Terminmärkte. Sortenmäßig bewegen sich viele Produkte wie Gewinde, Warmwalzstahl und Mittelbleche im Bereich von 10-30 Yuan, während kaltgewalzter und verzinkter Stahl relativ stabil bleibt. Insgesamt ist das Marktvertrauen weiterhin gering. Die Performance ist schwach, und die Spotlieferungen haben sich nach dem Marktrückgang abgeschwächt.
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Nach Börsenöffnung setzte sich der Handel mit positiven makroökonomischen Erwartungen fort. Die Veröffentlichung der Wirtschaftsdaten des ersten Quartals führte jedoch zu einer deutlichen Abschwächung der Stimmung am Spotmarkt. Der allgemeine Marktrhythmus ist weiterhin durch ein ständiges Auf und Ab gekennzeichnet.
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Aus der Perspektive spezifischer Datenindikatoren besteht ebenfalls ein gewisser Druck. erscheint in:
Erstens gibt es unzureichende Beschränkungen der Binnennachfrage, und die Grundlage für eine wirtschaftliche Erholung ist noch nicht solide.
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Zweitens spiegeln die Daten die rasche Erholung des Angebots wider, den Widerspruch zwischen der starken Produktion und der schwachen Nachfrage.
Aus heutiger Sicht fallen die veröffentlichten Wirtschaftsdaten schwächer aus als erwartet. Der Spotpreis für Stahl ist schwach, und die Preise für lokale Warmwalz- und Stahlprodukte sind am Nachmittag leicht gesunken, was auf ein verschärftes Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage hindeutet. Sollte die Nachfrage weiterhin geringer als das Angebot sein und die Stahlwerke ihre Produktion nicht drosseln, verstärkt sich der negative Rückkopplungseffekt in Verbindung mit Koks und Stahlschrott. Es ist daher fraglich, ob ein weiterer Preisverfall bei Stahl verhindert werden kann. Kurzfristig hat der Markt bereits zwei Kursverluste hinnehmen müssen. Die Erwartungen an eine starke gesamtwirtschaftliche Entwicklung sind zwar hoch, reichen aber nicht aus. Eine vorübergehende Anpassung ist daher angebracht. Sollte sich der Markt leicht erholen, könnte der Spotpreis davon profitieren, allerdings ist der Spielraum begrenzt, und Vorsicht ist weiterhin geboten.
Veröffentlichungsdatum: 19. April 2023
