INTEGRITÄT

Werden die Rohstoffpreise wieder sinken? Ist es sinnvoll, die Produktionskürzungen auf dem Stahlmarkt erneut zu „frittieren“?

Der Stahlmarkt verzeichnete heute überwiegend einen leichten Rückgang, während einzelne Märkte stabil blieben oder leicht zulegten. Bei einigen Sorten wie Mittelblech, kaltgewalztem und verzinktem Stahl waren die Preise stabil, bei anderen sanken sie leicht. Aufgrund des allgemeinen Abschwungs am Stahlmarkt gaben einige Märkte um 10 bis 20 Yuan nach. Das Gesamthandelsvolumen liegt weiterhin im Durchschnitt, in einigen Bereichen ist es jedoch besser als am Vortag, und die Terminalkäufe stiegen. Insgesamt ist das Marktvertrauen gering, und Rückmeldungen aus vielen Bereichen deuten auf eine weiterhin schwache Nachfrage hin, die den Marktabschwung weiter befeuert.
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In letzter Zeit schwankten die Gewinne der Stahlwerke zwischen geringen Gewinnen und Verlusten. Elektrostahlwerke im Südwesten und anderen Regionen erlitten hohe Verluste und stellten die Produktion ein. Die Widersprüche am Markt deuten auf die Hochofenproduktion hin. Gerüchten zufolge hat das Stahlwerk Tangshan einen Produktionsbericht für Mai erhalten und plant eine Produktionsdrosselung. Recherchen zufolge liegen zwar Berichte über Produktionsdaten von Stahlwerken vor, eine Produktionsdrosselung wird jedoch nicht erwähnt. Unabhängig davon, ob eine Produktionsdrosselung erfolgt oder nicht, wird die Produktionsdrosselung mit der Zeit schwieriger. Derzeit herrscht im Bergbau-, Koks- und Stahlsektor Hochkonjunktur, und es kursieren Gerüchte über eine bevorstehende neunte Produktionsdrosselung. Dies ist einerseits auf die Sicherheitsinspektionen der Kohlebergwerke im Fördergebiet und andererseits auf den Druck der nachgelagerten Branchen zurückzuführen. Angesichts der extrem geringen Gewinnmargen bei Kohle und Koks gerät auch der Eisenerzmarkt zunehmend unter Druck. Schließlich verfügen ausländische Eisenerzminen immer noch über ein Vielfaches an Gewinnen.
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Im Ausland wird die US-Schuldenobergrenze weiterhin kontrovers diskutiert. Eine erfolgreiche Lösung in diesem Bereich wäre für den Massenmarkt von Vorteil. Die soeben veröffentlichten Daten zum Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe in der Eurozone von 44,6 Punkten sind jedoch wenig optimistisch und liegen deutlich unter dem vorherigen Wert von 45,8 Punkten sowie unter den Markterwartungen. Auch der PMI für das verarbeitende Gewerbe in Großbritannien erreichte im Mai mit 46,9 Punkten den niedrigsten Stand seit fünf Monaten. Die Schwäche des verarbeitenden Gewerbes hat sich verstärkt, insbesondere in einem Produktionsstandort wie Deutschland, wo die Auftragseingänge, vor allem aus dem Ausland, stark eingebrochen sind, was zu einem deutlichen Rückgang des Auftragsbestands geführt hat. Dies deutet letztlich auf eine schwache Nachfrage hin.
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Aus aktueller Sicht befindet sich der Stahlmarkt weiterhin in einer schwachen Lage und zeigt keine starke Aufwärtsdynamik. Einige Märkte haben jedoch aktivere Maßnahmen ergriffen, um den Markt zu stützen und die Preise anzuheben. Dies stellt eine Abkehr vom bisherigen Verhalten kontinuierlicher Preissenkungen und Abverkäufe dar. Fundamental betrachtet ist die schwache Nachfrage unbestreitbar. Kurzfristig muss das Angebot das Verhältnis von Angebot und Nachfrage anpassen, und die Rohstoffseite hat sich noch nicht stabilisiert. Im Ausland setzt sich der Abschwung in der nachgelagerten Fertigungsindustrie fort, und die Nachfrage ist schwach, was sich negativ auf Industrieprodukte auswirkt. Kurzfristig erwartet der Markt weiterhin Produktionskürzungen und makroökonomische Maßnahmen. Sollte sich die Marktstimmung verbessern und die Finanzierung reduziert werden, könnte dies dem Preisverhalten an den Terminmärkten zugutekommen und lokale Anzeichen einer Stabilisierung oder sogar einer leichten Erholung signalisieren. Der Abwärtstrend des langfristigen Zyklus bleibt jedoch bestehen, und es gibt keine starken Anzeichen für eine Marktumkehr.


Veröffentlichungsdatum: 24. Mai 2023

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