INTEGRITÄT

Sicherheitskontrollen, Produktionsbeschränkungen, steigende Rohstoffpreise – hat der Stahlmarkt noch die Chance auf einen erneuten Aufschwung?

Die heutige Marktanalyse zeigt die allgemeinen Schwankungen in der Stahlindustrie. Die Preise für Kaltwalzstahl, Eckstahl, Nutstahl und Schweißrohre steigen jedoch weiterhin stetig, und der Durchschnittspreis hat sich leicht erhöht.
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Erstens leitete die Koksproduktion am Wochenende die erste Preiserhöhungsrunde ein. Die Markterwartungen werden sich nicht auf eine einzige Runde beschränken. Die derzeitige Kostenstützung der Koksunternehmen schließt weitere Preiserhöhungen nicht aus. Obwohl die Kohlemarge in einigen Fördergebieten heute um 100 Yuan/Tonne gesunken ist, ist der Kohlepreis aufgrund der Förderschwierigkeiten bereits etwas gestiegen. Auch mongolische Kohle verteuerte sich um 170 Yuan/Tonne.
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Zweitens schränkten die Stahlwerke Tangshan und Handan ihre Produktion ein. Betrachtet man jedoch die tatsächlichen Produktionsbeschränkungen, so konzentriert sich Tangshan hauptsächlich auf das Sintern (30–50 %). Da die meisten Stahlwerke über Sintervorräte verfügen, sind die Auswirkungen auf die Produktion begrenzt. Ähnliches gilt für Handan: Produktionsdrosselungen und -einschränkungen wurden zwar vorgenommen, aber nicht vollständig beseitigt. Insgesamt führte die Produktionsdrosselung zunächst zu steigenden Stahlpreisen, die sich dann aber wieder abschwächten und zum Handelsschluss unter 4200 fielen.
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Tatsächlich wurde die Wiederinbetriebnahme der Stahlwerke fortgesetzt. Dies stellt keine sinnvolle Produktionsbeschränkung dar, sodass sich die Gewinne nicht wesentlich verbessern.

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Aus aktueller Sicht hat der Stahl-Spotmarkt noch nicht wieder an seine ursprüngliche Stärke anknüpfen können, was sich in zwei Aspekten zeigt. Zum einen fehlen starke Nachfragetreiber, und der Markt wartet weiterhin auf makroökonomische Erwartungen und politische Maßnahmen. Zum anderen hat sich der Markt zum Zeitpunkt der Marktanpassungen noch nicht richtig entwickelt. Die entscheidenden Wendepunkte wurden noch nicht erreicht. Es ist daher notwendig, die Kapital- und Stimmungsentwicklung weiterhin zu beobachten. Derzeit wachsen die Stahlwerke zwar noch, die Produktion von Eisenerz und Rohstahl hat ihren Höhepunkt aber noch nicht erreicht. Die Markterwartungen hinsichtlich makroökonomischer Entwicklungen und politischer Maßnahmen lassen jedoch auf eine positive Entwicklung hoffen.


Veröffentlichungsdatum: 27. Februar 2023

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