Die Erholung am Spotmarkt für Stahl ist schwach; kann eine Produktionskürzung der Stahlwerke den Markt ankurbeln?
Der Markt präsentiert sich heute stabil und steigend, die Dynamik ist jedoch schwächer als gestern. Insgesamt zeigt sich der Kassamarkt schwächer als der Terminmarkt, und die Marktstimmung ist gedämpft. Überwiegend handelt es sich um Bedarfskäufe, spekulative Nachfrage ist gering. Die Unternehmen agieren weiterhin vorsichtig.
Die heute veröffentlichten Makrodaten fielen für Oktober insgesamt schwach aus. Insbesondere die industrielle Wertschöpfung, die zwei Monate in Folge gewachsen war, verlangsamte sich auf 5,6 Prozent und lag damit deutlich unter den 6,3 Prozent des Vormonats. Der Konsum ging weiter zurück, und lediglich der Infrastruktursektor schnitt bei den Investitionen besser ab, fiel aber ebenfalls auf 9,4 Prozent und damit unter einen zweistelligen Wert.
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Grundsätzlich wird der Markt durch die Produktionsdrosselung beeinflusst. Im Oktober fiel die Rohstahlproduktion meines Landes auf 79,76 Millionen Tonnen und lag damit unter der Marke von 80 Millionen Tonnen. Dies ist ein deutlicher Rückgang gegenüber den fast 87 Millionen Tonnen des Vormonats und spiegelt den spürbaren Produktionsrückgang im Oktober aufgrund von Verlusten wider. Die Gesamtmenge der ersten zehn Monate liegt jedoch immer noch über der der ersten neun Monate. Die jährliche Rohstahlproduktion beträgt, basierend auf den ersten zehn Monaten, weiterhin mehr als 1,03 Milliarden Tonnen. Es gibt kaum Anzeichen dafür, dass die Milliardengrenze überschritten wird. In einigen Märkten kursieren Gerüchte über Produktionsbeschränkungen. Tatsächlich setzen die aktuellen Beschränkungen die lokalen Regierungen unter Druck. Dies betrifft einerseits die Steuern, andererseits die Beschäftigung. Ohne eine freiwillige, verlustbringende Produktionsreduzierung dürfte eine nicht marktorientierte Reduzierungspolitik schwer umzusetzen sein.
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Aus aktueller Sicht zwingen Verluste die Stahlwerke zu Produktionskürzungen, was zu einem Angebotsengpass am Markt führt. Das Volumen der diesjährigen Transaktionen lässt sich nicht mit dem des Vorjahres vergleichen. Das Marktvertrauen ist derzeit gering, und die Marktaussichten sind unklar. Auch die Lagerbestände, insbesondere die Wintereinlagerungen, haben noch keine ausreichende Sicherheitsmarge erreicht. Morphologisch betrachtet ist die Erholung noch nicht abgeschlossen, gleichzeitig gilt es jedoch, das Risiko eines Kursverfalls zu minimieren.
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Veröffentlichungsdatum: 16. November 2022
