INTEGRITÄT

Die Stahlpreise fallen weiter! Beachten Sie den nachlassenden Druck auf die Rohstahlpreise und die gestrige Zinserhöhung der US-Notenbank.

Heute hat sich der Stahlpreismarkt abgeschwächt, und der Preisfokus hat sich weiter nach unten verlagert. Der Gesamtmarkt ist schwach, und das Handelsvolumen ist durchschnittlich.
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Der Markt befindet sich aktuell in einer Phase starker und schwacher Kursschwankungen. Die Kurse korrigieren weiterhin, wobei sowohl der Futures- als auch der Aktienmarkt schwach performen und der Kassamarkt weiterhin langsamer agiert als der Futures-Markt. Die derzeitigen Marktdifferenzen sind relativ groß, was einen optimistischen Marktausblick und die Annahme eines sich aufbauenden Bärenmarktes nahelegt. Kurzfristig betrachtet ist die Stimmung durchschnittlich. Es wird weiterhin akkumuliert, begleitet von zahlreichen Verkäufen von Black-Futures, einer deutlichen Positionsverlagerung und einem Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage am Kassamarkt. Zudem ist das Risiko im Ausland erhöht.
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Aus Sicht des Marktführers liegt das Kernproblem nicht in den fundamentalen Aspekten – Produktion und Nachfrage haben ihren Höhepunkt noch nicht erreicht –, sondern im verlangsamten Produktionswachstum bei weiterhin starker Nachfrage und einem beschleunigten Infrastrukturausbau im Süden. Die Absatzzahlen dürften die Markterwartungen übertreffen. In diesem Fall bestehen kaum Probleme mit Angebots- und Nachfrageungleichgewichten. Die Lagerbestände sind weiterhin gut ausgebaut und spiegeln die bestehenden Angebots- und Nachfrageungleichgewichte nicht wider. Am Markt beobachten wir makroökonomische Positionierung und Abwanderung. Zudem stagnieren die Rohstoffpreise. Ein weiteres Preiswachstum ist nicht möglich, was die Aufwärtsdynamik des Stahls dämpft. Das Auslandsrisiko wird durch eine normale Anpassung abfedert.
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Aus Sicht der internationalen Märkte setzte die Übernahme der UBS mit einem Rabatt von 40 % die Credit Suisse weiter unter Druck. Die Creditzer-Aktie brach um mehr als 50 % ein! AT1-Anleihen im Wert von 17,2 Milliarden US-Dollar wurden über Nacht fällig, und die saudische Zentralbank, größter Schweizer Anteilseigner, hielt 9,9 % der Aktien, was einem direkten Verlust von rund einer Milliarde US-Dollar entspricht. Obwohl die Auswirkungen auf europäische und amerikanische Banken begrenzt waren, ist die schwierige Phase noch nicht überstanden. Die Auswirkungen der Zinserhöhungen der US-Notenbank werden weiterhin beobachtet werden, und die internationalen Rohöl- und Industrieproduktpreise haben sich noch nicht erholt, was zumindest darauf hindeutet, dass der Markt noch nicht wieder zu seiner gewohnten Stärke zurückgekehrt ist. Der Markt befindet sich derzeit in einer Phase der Risikoprävention, und es ist nicht ratsam, die Fremdkapitalaufnahme zur weiteren Expansion fortzusetzen.
Aus heutiger Sicht ist die Marktlage hauptsächlich auf allgemeine Marktentwicklungen zurückzuführen und nicht auf Probleme des Stahlsektors selbst, wie etwa Lagerbestände oder andere Faktoren. Es spielen sowohl die internationale Makroökonomie als auch die Gegebenheiten im Eisenerzmarkt eine Rolle. Derzeit sind die Stahlpreise gefallen, während einige Märkte weiterhin positive Entwicklungen verzeichnen. Ohne Absicherungsinstrumente bestehen weiterhin gewisse Risiken, und die Lagerbestände am Spotmarkt müssen kontrolliert werden.


Veröffentlichungsdatum: 22. März 2023

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