Die Stahlpreise fallen weiterhin stark, und das Tempo der Spotverkäufe beschleunigt sich.
Heute gab der S&P 500 in Pittsburgh leicht nach, und die Futures-Kurse fielen weiter. Der heutige Markteinbruch steht nicht im direkten Zusammenhang mit der Zinserhöhung der Federal Reserve. Vielmehr ist es die anhaltende Nachfrageschwäche, die in Verbindung mit erwarteten Kursanstiegen und Short-Positionen auf der Diskontinuitätsseite zu starken Kursverlusten und verstärkter Marktpanik führte.
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Aus Sicht der peripheren Märkte ist eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte nicht zu erwarten, der Leitzins liegt bereits bei 5 %. Der Fed-Vorsitzende erklärte, er habe im März eine Aussetzung der Zinserhöhungen erwogen, doch Inflation und Beschäftigung hätten die Erwartungen übertroffen, sodass Zinserhöhungen nun allgemein akzeptiert würden. Es ist jedoch bemerkenswert, dass die Fed zwar weiterhin auf Zinserhöhungen setzt, diese Strategie aber gleichzeitig offenbar etwas zurückhaltender gestaltet. Tatsächlich überwiegen die potenziellen Risiken einer Bankenpleite die Auswirkungen von Zinserhöhungen selbst, und der Markt konzentriert sich nun verstärkt auf Letztere.
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Der heutige Marktrückgang fiel stärker als erwartet. Allerdings verharren einige Märkte in einer Art Lock-in-Verhalten. Obwohl die Stimmung angespannt ist und die Kurse fallen, beschleunigt sich der Abwärtstrend, und die starken Kursstürze sind nicht allein auf Angebot und Nachfrage zurückzuführen.
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Die Stimmung ist instabil, der Spotmarkt wird chaotischer sein, es gibt Sperrungen, Dumping und Warenabnahmen – die Situation ist uneinheitlich. Insgesamt ist der Markt weiterhin leicht rückläufig. Um sich wieder zu erholen, muss man abwarten, bis sich ein Boden gebildet hat.
Veröffentlichungsdatum: 24. März 2023
