Die Stahlpreise sind unter den niedrigsten Stand des Jahres gefallen, und der Abwärtstrend hat sich nicht verändert.
Im Oktober setzten sich die sinkenden Stahlpreise fort, wobei sich der Rückgang zum Monatsende noch beschleunigte. An den letzten beiden Handelstagen brachen die Preise für Betonstahl-Futures stark ein, und die Spotpreise fielen unter den Jahrestiefststand.
Die Aktie erholte sich am 1. November, was jedoch nicht bedeutet, dass der Markt vor einer Trendwende steht. Aktuell hat sich der Abwärtstrend der Stahlpreise trotz der Zinserhöhung der US-Notenbank, der Pandemielage und der Rohstoffpreissenkungen nicht verändert.
1. Die Rohstoffgewinne sind hoch, und es besteht noch Spielraum nach unten.
Der anhaltende Rückgang der Stahlpreise hat in letzter Zeit zu einem starken Rückgang der Gewinne der Stahlwerke geführt, und einige Sorten haben erhebliche Verluste erlitten.
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Der Rückgang der Gewinne der Stahlwerke steht neben dem Preisverfall bei Stahl in engem Zusammenhang mit den hohen Rohstoffpreisen. Seit Jahresbeginn unterliegt der internationale Rohstoffmarkt starken Schwankungen, und die Preise wichtiger Rohstoffe für die Stahlherstellung wie Kokskohle, Koks, Eisenerz und Stahlschrott sind rapide gestiegen, was zu einem erheblichen Anstieg der Stahlproduktionskosten geführt hat. Die Kosten für importiertes Eisenerz sind zwar im Jahresvergleich gesunken, liegen aber immer noch über dem Niveau des gleichen Zeitraums in den Jahren 2019 und 2020.
Der starke Gewinnrückgang und die teils sogar Verluste der Stahlwerke werden sich negativ auf die Preise von Rohstoffen wie Kokskohle und Eisenerz auswirken, deren Gewinnmargen höher sind. Da der aktuelle Inlandspreis für Eisenerz über dem internationalen Preis liegt, wird der Eisenerzpreis in der Folge negativ ausfallen. Die Preise für Kokskohle und andere Rohstoffe haben daher weiteres Rückgangspotenzial. Der Rückgang der Rohstoffpreise wird wiederum die Stütze für die Stahlpreise schwächen.
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2. Eine Zinserhöhung der Fed steht unmittelbar bevor, das Marktvertrauen ist gering.
Am kommenden Donnerstag wird die US-Notenbank Federal Reserve die sechste Zinserhöhung vornehmen. Der Markt rechnet mit einer hohen Wahrscheinlichkeit für eine Anhebung um 75 Basispunkte, und im Laufe des Jahres könnte es sogar zu einer noch größeren Zinserhöhung kommen. Die deutliche Zinserhöhung der Federal Reserve wird sich negativ auf Rohstoffpreise, Wechselkurse, den Aktienmarkt und sogar den Immobilienmarkt auswirken, was zu einem geringeren Marktvertrauen und einem verstärkten Abwärtsdruck auf die Börse führen wird.
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Aktuell ist der Kurs auf ein neues Zweijahrestief gefallen, und das Marktvertrauen ist gering. Es gibt Anleger, die von Short-Positionen profitieren und diese liquidieren, was zu einer Aufwertung der Positionen führt. Es ist zwar nicht ausgeschlossen, dass es später je nach Marktlage noch zu weiteren Kapitalabflüssen kommt. Andererseits wird der Markt im Jahr 2015 aber sicherlich nicht seinen Tiefpunkt erreichen.
Veröffentlichungsdatum: 02.11.2022
