„Hohe Erwartungen“ weichen einer „schwachen Realität“ – wie stark werden die Stahlpreise fallen?
Heute gab der Stahlmarkt insgesamt leicht nach. Gewindestahl verzeichnete im Allgemeinen einen geringeren Preisrückgang als Warmbandstahl, mit einem Minus von 10 bis 30 Yuan. Die meisten Warmbandstahlpreise blieben stabil, nur vereinzelt gaben sie leicht nach. Die Preise anderer Stahlsorten sanken stetig, darunter auch die von Blechen, kaltgewalztem, verzinktem und Bandstahl, jedoch nicht stark. Die Transaktionen haben sich nach Beginn des Laternenfestes verbessert, und die Nachfrage nach dringend benötigten Gütern steigt. Insgesamt bleibt die Lage jedoch schwach, und die Nachfrage hat sich noch nicht wieder normalisiert.
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Die Kernlogik der Marktveränderungen liegt weiterhin in den kurzfristigen Schwankungen, die durch den Übergang von hohen Erwartungen zu einer schwachen Realität hervorgerufen werden. Der Stahlmarkt befindet sich heute noch in einer Phase der Preiskorrektur, weist aber im Vergleich zum Vortag einige Unterschiede in der Marktentwicklung auf. Zunächst erholten sich die Futures für Kokskohle und Koks und stützten damit die Preise für Eisenerz und andere Sorten, die unter das Niveau gefallen waren. Rückblickend auf diese Korrekturrunde ließ der Druck zunächst bei der gewinnbringenderen Kokskohle nach, und heute zeigen Kokskohle und Koks den typischen Rhythmus von zunächst fallenden und dann wieder ansteigenden Preisen. Zweitens ist die Stimmung am Spotmarkt weiterhin verhalten und stieg im Laufe des Nachmittags nicht aktiv mit dem Gesamtmarkt an, was die allgemein vorsichtige Haltung am Spotmarkt widerspiegelt.
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Derzeit schreiben die meisten Stahlwerke Verluste, was zu einem unsicheren Stahlpreis geführt hat. Ein weiterer Preisverfall ist angesichts der Verluste unwahrscheinlich. Insbesondere Preise unterhalb der Kosten für die Winterlagerung und den Hochofenbetrieb haben die erwartete hohe Bewertung überholt, und ein weiterer Rückgang erscheint unrealistisch. Zudem dürfte die Produktionsbereitschaft der Stahlwerke gedämpft sein, sodass sich der Preis in einem Bereich bewegen wird, in dem Angebot und Nachfrage die Erwartungen kaum übertreffen können. Eine Erholung wird daher einige Zeit in Anspruch nehmen.
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Aus aktueller Sicht hat sich der Abwärtstrend am Stahlmarkt diese Woche deutlich verlangsamt. Obwohl nach Jahren ein neues Tief erreicht wurde, deutet die Kursentwicklung darauf hin, dass sich die Preise nach jedem Rückgang schnell wieder erholen. Dies lässt darauf schließen, dass der Abwärtstrend eine Phase zunehmenden Widerstands erreicht hat. Auch im Spotmarkt beobachten wir eine kontinuierliche Erholung der Transaktions- und Beschaffungsnachfrage. Niedrigere Preise sind nicht automatisch vorteilhafter. Marktkosten, defensives Verhalten und die Psychologie steigender Preise erschweren einen weiteren Kursverfall. Ein weiterer Rückgang ist zwar noch möglich, aber der Spielraum nach unten dürfte begrenzt sein. Sollte sich die Kursbewegung fortsetzen, wird der Markt voraussichtlich wieder in einen oszillierenden Zustand zurückkehren.
Veröffentlichungsdatum: 08.02.2023
