Starkes Angebot und schwache Nachfrage sorgen für Kostenstabilität und anhaltende Erholung des schwachen Stahlmarktes.
Die Krise um die US-Schuldenobergrenze ist derzeit beigelegt. Die Erwartungen an eine Zinserhöhung der Fed im Juni sind optimistisch. Der Inflationsdruck in Europa und den USA könnte sich weiter abschwächen. Dies ist ein Vorbote der Erholung, doch die finanziellen Risiken für europäische und amerikanische Banken könnten weiterhin spürbar sein. Die Weltwirtschaft steht nach wie vor unter Rezessionsdruck, während sich die chinesische Wirtschaft weiter erholt. Im Mai wichen der offizielle Einkaufsmanagerindex (PMI) und der Caixin-Index teilweise voneinander ab, was auf eine umfassende Erholung der Binnenwirtschaft hindeutet. Obwohl die Wirtschaft weiter an Stärke gewinnt, bleibt die schwache Nachfrage ein spürbares Problem, das Geschäftsklima ist weiterhin verhalten und Produktion und Betrieb verlaufen verhalten.
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Kurzfristig wird der heimische Stahlmarkt durch ein Muster aus „zusammenhängender wirtschaftlicher Erholung, kurzfristigem Nachfragerückgang, relativ hohem Angebot und Druck auf die Kostenstabilität“ gekennzeichnet sein. Aus Angebotssicht befinden sich die Stahlwerke aufgrund des Preisanstiegs und des Drucks auf die Kostenstabilität am Rande von Gewinn und Verlust, und das kurzfristige Angebot wird Schwankungen und Rückgänge aufweisen.
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Aus Nachfragesicht wird der Wechsel zwischen hohen Temperaturen und Regen sowie die damit einhergehende Baustellenstilllegung während der Hochschulaufnahmeprüfungen den Baufortschritt erheblich beeinträchtigen. Die Beschaffung von Baumaterialien wird sich zwar auf einem gewissen Niveau halten, jedoch werden die Preisschwankungen bei Stahl die Nachfrage ankurbeln und die Lagerbestände reduzieren.
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Aus Kostensicht haben sich die Preise für Eisenerz und Stahlschrott erneut erhöht, während die Kokspreise gesunken sind. Dies führt zu einem Trend zwischen Stabilität und Druck auf der Kostenseite. Es wird erwartet, dass sich der heimische Stahlmarkt in dieser Woche (5.–9. Juni 2023) weiterhin schwach erholt. Allerdings kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in einigen Regionen oder bei bestimmten Stahlsorten aufgrund schwacher Handelsaktivitäten erneut zu Rückgängen kommt.
Veröffentlichungsdatum: 05.06.2023