Die Kosten sind niedrig, und der Stahlmarkt reagiert stärker auf Schocks.
Aufgrund geopolitischer Risiken, der globalen Industrie- und Lieferkettenstruktur, der Inflation und der Verschuldungsprobleme sowie zahlreicher negativer Faktoren wie der Energie- und Nahrungsmittelkrise haben sich die globalen wirtschaftlichen Abwärtsrisiken erhöht, der Differenzierungsgrad ist gestiegen und die globale Nachfrage im verarbeitenden Gewerbe ist schwach. Im Kern besteht der Hauptwiderspruch der chinesischen Wirtschaft derzeit in der weiterhin unzureichenden Gesamtnachfrage. Um Wachstum und Beschäftigung zu stabilisieren, wurde die Geldpolitik rechtzeitig verstärkt.
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Insgesamt wird die Chinesische Volksbank am 5. Dezember eine Zinssenkung um 25 Basispunkte vornehmen, um die Marktzinsen zu senken. Für den heimischen Stahlmarkt werden die umfassenden Zinssenkungen und die entsprechenden Maßnahmen im Immobiliensektor dazu beitragen, das Vertrauen und die Erwartungen in diesem Markt zu stärken.
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Aus Angebotssicht führt die hohe Rohstoffpreisbindung zu sinkenden Gewinnmargen der Stahlwerke und begrenzt deren Produktionskapazität. Kurzfristig ist daher mit einer Anpassung des Angebotsdrucks zu rechnen. Nachfrageseitig neigt sich die Auftragslage allmählich dem Ende zu, und die Erholung der Stahlindustrie deutet auf ein allmähliches Einsetzen der Nebensaison-Nachfrage hin.
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Aus Kostensicht ist aufgrund der voraussichtlich deutlich höheren Rohstoffpreise in naher Zukunft eine starke kurzfristige Kostenstützung zu erwarten, was sich besonders auf die Stahlpreise auswirkt. Kurzfristig wird der heimische Stahlmarkt mit kontinuierlich steigenden Markterwartungen, einer Anpassung des kurzfristigen Angebotsdrucks, Nachfrageeffekten aus der Nebensaison und einer signifikanten Kostenstützung konfrontiert sein. Der heimische Stahlmarkt dürfte sich in dieser Woche (5.–9. Dezember 2022) stark entwickeln.
Veröffentlichungsdatum: 05.12.2022
