Es wird erwartet, dass die Nachfrage steigen wird und der Stahlmarkt Schwankungen unterliegen wird.
Das internationale Umfeld ist nach wie vor komplex, das weltweite Wirtschaftswachstum hat sich verlangsamt, und die Inflation in wichtigen Volkswirtschaften ist weiterhin ein gravierendes Problem. Insgesamt zeigte sich in dieser Phase eine Stabilisierung und ein Erholungstrend. Obwohl die erwartete Reduzierung übertroffen und 600 Milliarden Yuan Liquidität freigesetzt wurden, bleibt die unzureichende Marktnachfrage bestehen, und die Grundlage für eine wirtschaftliche Erholung ist noch nicht gefestigt.
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Für den Stahlmarkt hat die erste Erwärmung der Fertigungsindustrie maßgeblich zur Erholung der Stahlnachfrage beigetragen. Gleichzeitig hat die Beschleunigung großer Bauprojekte an verschiedenen Standorten auch die Nachfrage nach Baustahl wieder angekurbelt. „Die aktuelle Phase zeigt, dass der heimische Stahlmarkt von der Nebensaison in die Hochsaison übergegangen ist. Die Bemühungen zur Ankurbelung der Nachfrage aus nachgelagerten Bereichen bleiben jedoch hinter den Markterwartungen zurück, während die Angebotskapazitäten die Markterwartungen übertreffen.“
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Kurzfristig wird der heimische Stahlmarkt zeigen, dass „vorherige Erwartungen an ein Wirtschaftswachstum bestanden und mit einer Freisetzung der Endnachfrage gerechnet wurde, was zu einem Druck durch eine rasche Angebotsfreisetzung und zu Störungen durch die Gärung finanzieller Risiken führen wird.“
Aus Sicht des Angebots ist die Produktionsbereitschaft der Stahlwerke aufgrund der hohen Nachfrageerwartungen und der Verbesserung der Gewinnmargen weiterhin ausreichend, sodass das Angebot einen leicht steigenden Trend aufweisen dürfte.
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Aus Nachfragesicht hat die allmähliche Erholung der Nachfrage an den nachgelagerten Terminals die Stahlbestände fünf Wochen in Folge erhöht. Aufgrund des Drucks der Stahlpreise und der Käufe, die eher zu einer Kaufzurückhaltung führten, ist die tatsächliche Marktnachfrage jedoch deutlich zu gering.
Aus Kostensicht führten die gesunkenen Stahlpreise zu Schwankungen bei den Rohstoffpreisen, wodurch die kurzfristige Kostenstützung des Stahlmarktes Anzeichen einer Abschwächung zeigte. Der heimische Stahlmarkt wird in dieser Woche (27.03.–31.03.2023) weiterhin Schwankungen aufweisen, wobei ein Preisanstieg aufgrund von Markttransaktionen nicht ausgeschlossen ist.
Veröffentlichungsdatum: 27. März 2023