Die US-Notenbank Federal Reserve hat die Leitzinsen um 50 Basispunkte angehoben, und in der vierten Zinsrunde wird auch der Kokspreis steigen. Werden die Stahlpreise stark ansteigen?
Das Jahr 2022 ist in den letzten Monat eingetreten, und die inländischen Stahlpreise zeigen seit November eine Erholung nach der Nebensaison. Die inländischen Konjunkturnachrichten dieser Woche sind relativ spärlich, und der Fokus des Marktes liegt hauptsächlich auf der Zinserhöhung der US-Notenbank. Der US-Inflationsindex (VPI) für November, der erst am Abend des 13. Dezember veröffentlicht wurde, fiel stärker als erwartet, was die Markterwartungen für eine Zinserhöhung der Fed um 50 Basispunkte in diesem Monat weiter verstärkte. Beeinflusst von diesem positiven Effekt stiegen die US-Aktienkurse, die Ölpreise legten zu, und auch die Lagerbestände an Rohstoffen erholten sich leicht.
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Seit der zweiten Jahreshälfte 2022 sind sowohl die von den 100 größten inländischen Immobilienunternehmen angekauften Grundstücke als auch die Neubauflächen um mehr als 45 % zurückgegangen. Daher wird der Stahlverbrauch in der Immobilienbranche auch in der ersten Jahreshälfte des nächsten Jahres weiterhin niedrig bleiben. Dies wird sich auch maßgeblich auf die diesjährige Winterlagerung auswirken.
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Derzeit ist der Stahlbestand in den USA seit Jahren niedrig. Das heißt, obwohl das neue Jahr naht, verfügen die Stahlhändler nur über geringe Stahlreserven. Logischerweise sollten sie ihre Lagerbestände auffüllen und sich aktiv an der Wintereinlagerung beteiligen. Warum sind die Stahlhändler in diesem Winter nicht bereit, Vorräte anzulegen?
Erstens haben sich die inländischen Stahlpreise seit über einem Monat erholt und nähern sich der 4.000-Yuan-Marke. Stahlhändler gehen davon aus, dass nach dem Jahreswechsel nur noch wenig Spielraum für Gewinne auf dem Stahlmarkt besteht. Nach dem Frühlingsfest wird die Nachfrage nach Stahlprodukten voraussichtlich nicht in großem Umfang gedeckt werden. Viele Stahlhändler gaben an, dass die Entscheidung, ob sie zum Jahresende Lagerbestände halten, von der Preispolitik der Stahlwerke für die Winterlagerung abhängt.
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Die Zinserhöhung der Fed um 50 Basispunkte gilt als nahezu sicher. Die Aussagen der Fed-Vertreter werden jedoch besondere Aufmerksamkeit erregen, insbesondere nach dem Erreichen des Inflationshöhepunktes. Wie lange wird die Fed die Zinsen weiter anheben? Werden die Zinsspitzen weiter steigen? Die Rhetorik der Fed-Vertreter – ob restriktiv oder expansiv – wird die kurzfristige Preisentwicklung maßgeblich beeinflussen und die Stahlpreisvolatilität bis zu einem gewissen Grad erhöhen. Sollte der Markt dies als expansiv interpretieren, wird dies die Markterwartungen weiter anheizen und die Rohstoffpreise beflügeln, was wiederum den Stahlpreisen zugutekommt.
Insgesamt herrscht am Markt derzeit eine starke positive Erwartungshaltung. Gleichzeitig verstärken sich angesichts der Anpassungen der aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie die Erwartungen an eine Nachfrageerholung nach den beiden nächsten Handelstagen kontinuierlich. Daher besteht weiterhin ein starker Preisdruck für Stahlscheiben. Aus Sicht der Angebots- und Nachfragegrundlagen ist der Druck sinkender Nachfrage in der Nebensaison zwar noch spürbar, jedoch ist der Widerspruch hinsichtlich der Lagerbestände nicht ausgeprägt. Da die Ressourcen in einigen regionalen Märkten begrenzt sind, zeigen Händler und Stahlwerke eine starke Bereitschaft zu Preiserhöhungen. Die Stahlpreise sind volatil und weisen nur geringe Schwankungen auf, sodass weiteres Aufwärtspotenzial besteht.
Veröffentlichungsdatum: 16. Dezember 2022
