Die Zinserhöhungen der US-Notenbank „stoppten und hörten nie auf“, wohin wird sich der Markt in der Nebensaison entwickeln?
In den frühen Morgenstunden gab die US-Notenbank Federal Reserve eine Aussetzung der Zinserhöhungen bekannt und beließ die Zielspanne für den Leitzins unverändert bei 5,0 % bis 5,25 %. Diese Nachricht war bereits im Vorfeld bekannt geworden.
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Es ist bemerkenswert, dass die Sitzung der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) zum Zinssatz zeigte, dass es sich diesmal um eine vorübergehende Zinserhöhung handelt, nicht um einen endgültigen Stopp. Es wird erwartet, dass es bis Jahresende noch zwei weitere Zinserhöhungen um jeweils 25 Basispunkte geben wird. Powell wies auf der Sitzung außerdem darauf hin, dass eine Zinssenkung in diesem Jahr unangemessen wäre, und kein Mitglied des Offenmarktausschusses (FOMC) prognostizierte eine Zinssenkung im Jahr 2023. Dies bedeutet, dass die Fed die Zinserhöhungen nicht eingestellt hat und die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung in diesem Jahr deutlich gesunken ist.
Die diesmalige Verzögerung der Zinserhöhungen durch die Fed trägt zur periodischen Stabilität der Rohstoffpreise bei. Dennoch besteht weiterhin die Möglichkeit zukünftiger Zinserhöhungen, was den Markt vorsorglich pessimistisch stimmen dürfte. Die internationalen Rohstoffmärkte befinden sich weiterhin in einer Schockphase.
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Aus Sicht des Inlandsmarktes veröffentlichte das Nationale Statistikamt heute die Wirtschaftsdaten für Mai. Darunter sind die Wertschöpfung von Industrieunternehmen ab einer bestimmten Größe, die nationalen Anlageinvestitionen, die Immobilieninvestitionen und andere Indikatoren mit engem Bezug zur Stahlindustrie rückläufig. Dies spiegelt eine schwache Stahlnachfrage im Mai wider. Je schlechter die Daten ausfallen, desto lauter werden jedoch die Forderungen und Erwartungen des Marktes nach stärkeren Konjunkturmaßnahmen des Landes in der weiteren Entwicklung.
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Zudem ist die Stahlproduktion, die sich auf einem hohen Niveau befand, nun endgültig zurückgegangen. Laut Angaben des Nationalen Statistikamtes betrug die Rohstahlproduktion meines Landes im Mai 90,12 Millionen Tonnen, ein Rückgang von 7,3 % gegenüber dem Vorjahr; die durchschnittliche tägliche Rohstahlproduktion lag im Mai bei 2,907 Millionen Tonnen, ein Rückgang von 5,9 % gegenüber dem Vormonat.

Es ist jedoch anzumerken, dass die aktuelle Nachfrage allmählich in die saisonbedingte Nebensaison eintritt und die hohen Temperaturen im Norden sowie die Regenfälle im Süden zunehmen, was den Bau im Freien erheblich einschränken wird. Daher dürfte sich der Trend der schwachen Nachfrage in der Nebensaison kaum umkehren, und die Gesamtmarktnachfrage wird sich im Spannungsfeld von hohen Erwartungen und schwacher Nachfrage bewegen.
Aus Marktsicht hat sich der Stahlpreis nach Beginn des Juni deutlich erholt, und der Gesamtmarkt präsentiert sich als „nicht schwach in der Nebensaison“.
Kurzfristig sind die inländischen Makrodaten weiterhin wenig optimistisch, doch eine Reihe jüngst eingeführter Maßnahmen hat dem Markt neue Hoffnung gegeben. Der Markt ist von einem starken Wettbewerb zwischen Long- und Short-Positionen geprägt, und die kurzfristigen Entwicklungen haben sich noch nicht ausgezahlt. Die Stahlpreise unterliegen weiterhin starken Schwankungen.
Veröffentlichungsdatum: 16. Juni 2023