Die Erholung der Eisenmetall-Futures blieb aus, und kurzfristig bestehen weiterhin Abwärtsrisiken.
Der Stahlmarkt setzte seinen leichten Abwärtstrend heute fort. Die Begeisterung für Produktionskürzungen hat nachgelassen, und die Geduld des Marktes mit der Umsetzung der Produktionsbeschränkungspolitik ist gesunken.
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Einerseits fiel die Erholung der Stahlpreise in den letzten zwei Tagen schwach aus, und der Trend bei Fertigprodukten war schwächer als der bei Rohstoffen; andererseits sind die Spotpreise für Kokskohle und Koks gestiegen, und der Bedarf der Stahlwerke hat sich nicht wesentlich verändert. Aus diesen beiden Gründen besteht für die Stahlwerke keine Dringlichkeit, die Produktion zu drosseln.
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Die Furcht vor einer „weichen Landung“ hat zugenommen, da die US-Wirtschaft stark unter Schulden leidet. Die Herabstufung der US-Kreditwürdigkeit durch Fitch spiegelt eine erwartete Verschlechterung der US-Haushaltslage und eine hohe und weiter steigende Staatsverschuldung in den nächsten drei Jahren wider. Gleichzeitig mussten zahlreiche kleine und mittlere Banken ebenfalls Herabstufungen ihrer Kreditwürdigkeit hinnehmen. Derzeit machen die Zinszahlungen für US-Staatsschulden 14 % der gesamten Staatsausgaben aus und übersteigen damit den üblichen Wert von 5–8 %. Im Falle einer Kreditkrise würde diese zwar den globalen Kapitalmarkt beeinflussen und sich auch auf den Schwarzmarkt auswirken, doch die Gründe für eine Markteinschätzung einer US-Rezession sind derzeit nicht ausreichend.
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Der Markt ist derzeit instabil, und ein Rückgang ist noch nicht ausgeschlossen. Er ist schwach, und vor allem das Vertrauen ist gering. Die schleppende Erholung hat noch keine deutliche Verbesserung gebracht, und eine Produktionsdrosselung gestaltet sich schwierig, was die Marktsorgen verstärkt hat. Die Nachfrage muss in diesem Bereich verbessert werden. Es besteht jedoch kein Grund, hinsichtlich der Nachfrage zu pessimistisch zu sein; eine Erholung wird folgen.
Veröffentlichungsdatum: 11. August 2023