INTEGRITÄT

Der Stahlpreis erholte sich auf einem niedrigen Niveau, können Sie den Tiefpunkt kopieren?

Der allgemeine Preisrückgang bei Stahl hat sich heute leicht abgeschwächt, und einige Märkte haben sich am Nachmittag erholt. Produktartenbezogen zeigten sich Baustoffe schwächer als Bleche. Das Handelsvolumen am Markt lag insgesamt im Durchschnitt, wobei sich einige Bereiche im Vergleich zu gestern verbessert haben.
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Aus Branchensicht hat sich der Markt zwar heute nicht weiter erholt, doch die Stahlpreise entwickeln sich im Vergleich zu Rohstoffen weiterhin schwach und die Erholung ist unzureichend. Dies spiegelt auch das mangelnde Marktvertrauen und die fehlende positive Marktdynamik wider. Gleichzeitig erreichte uns die Nachricht, dass ein tropischer Wirbelsturm den australischen Hafen beeinträchtigt. Aufgrund des herannahenden Wirbelsturms wird der Eisenerzhafen in Westaustralien am Mittwochvormittag evakuiert. Die Auswirkungen sind zwar kurzfristig, aber begrenzt.
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Im Vergleich zur zweiten Anlieferungsrunde von Koks gerät der Niedrigpreis-Koks für Stahlwerke trotz weiter sinkender Kokskohlepreise weiterhin unter Druck. Der Markt ist nach wie vor instabil. Angesichts der unzureichenden Nachfrage und der allgemeinen Rohstoffpreisentwicklung sind die Erholungschancen begrenzt.
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Aus aktueller Sicht ist der Stahlmarkt weiterhin schwach. Die Stahlwerke haben heute ihre Anstrengungen verstärkt, um die Verluste auszugleichen. Einige Stahlwerke sind jedoch frühzeitig in den Markt eingetreten. Die Marktstimmung ist nach wie vor instabil. Derzeit ist die Politik der Produktionsdrosselung unklar, und ein spontaner Produktionsrückgang der Stahlwerke ist schwierig. Es bedarf weiterer politischer Beschränkungen und einer stärkeren Unterstützung der Realwirtschaft durch die Makropolitik. Kurzfristig hat sich der Stahlpreisrückgang vorübergehend gestoppt, die schwache Erholung sollte jedoch berücksichtigt werden, und insgesamt bleibt die Lage schwach.


Veröffentlichungsdatum: 12. April 2023

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