Das Spiel von Angebot und Nachfrage ist offensichtlich, und es wird erwartet, dass der Stahlmarkt einen Schock erleiden und sich anschließend erholen wird.
Das internationale Umfeld ist derzeit weiterhin komplex, die Weltwirtschaft befindet sich in einer Phase des verlangsamten Wachstums, der Einkaufsmanagerindex (PMI) der europäischen und amerikanischen Fertigungsindustrie bleibt schwach, und der Abwärtsdruck auf die Weltwirtschaft ist anhaltend spürbar. Dies führt zu einer gewissen Belastung. Seit Jahresbeginn hat mein Land jedoch Anstrengungen unternommen, die gesamtwirtschaftliche Entwicklung zu fördern. Der wirtschaftliche Aufwärtstrend hat sich verbessert, die Verbrauchernachfrage ist allmählich gestiegen, die Industrieproduktion hat sich schrittweise erholt, und die Bereitschaft zur Produktionsausweitung und Modernisierung der Anlagen hat weiter zugenommen.
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Den Daten der Unternehmerbefragung der Zentralbank im ersten Quartal zufolge ist die makroökonomische Lage weiterhin schwach. Die Unternehmenskonjunktur hat sich zwar leicht erholt, die Rentabilität steht aber weiterhin auf der Probe. Auch die Nachfrage nach Produktionsstahl auf dem Stahlmarkt hat nachgelassen. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage nach Stahl für Infrastrukturprojekte hinter den Markterwartungen zurück, was sich ebenfalls negativ auf die Stimmung der Marktteilnehmer auswirkt.
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Kurzfristig wird der heimische Stahlmarkt durch verschiedene Störfaktoren, ein anhaltend hohes Angebot, eine hinter den Erwartungen zurückbleibende Nachfrage und eine nachlassende Kostenstützung geprägt sein. Auf der Angebotsseite haben sich die kurzfristigen Gewinne trotz gleichzeitig steigender Rohstoff- und Stahlpreise verbessert, was die Produktion der Stahlwerke widerstandsfähig macht. Das Angebot wird daher voraussichtlich nur geringfügigen Schwankungen unterliegen.
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Aus Nachfragesicht hat der Einfluss großflächiger Regenfälle und Schneefälle die Nachfrageentwicklung eingeschränkt und den Abfluss aus den Stahllagern verlangsamt. Kostenseitig sind die Rohstoffpreise aufgrund der erneuten Fokussierung auf den Eisenerzpreis gesunken, wodurch die Kostenstützung nachgelassen hat. Die Meldungen über eine mögliche Produktionsdrosselung aufgrund des Eisenerzpreises haben die kurzfristigen Turbulenzen am Stahlmarkt verstärkt und die Unsicherheit erhöht. Der heimische Stahlmarkt dürfte in dieser Woche (10.–14. April 2023) eine deutliche Erholung verzeichnen, deren Ausmaß von der Nachfrageentwicklung abhängt.
Veröffentlichungsdatum: 10. April 2023
