Warum sind die Stahl-Futures drei Tage in Folge gefallen? Bricht Panik aus?
Heute ist der Stahlpreis leicht gefallen. Der Rückgang bei Warmwalzprodukten ist stärker als bei Gewindewalzprodukten. Betrachtet man die verschiedenen Sorten, so sanken die Preise für Stahl, Warmwalzprodukte und verzinkte Walzprodukte in einigen Bereichen um 50-60 Yuan, während sie in den meisten Gebieten zwischen 10-30 Yuan lagen. Aufgrund des Preisrückgangs ist das Handelsvolumen insgesamt gering. Das niedrige Preisniveau hat jedoch einige Händler mit relativ hohen Winterlagerkosten in Verluste versetzt. Der Markt folgt dem allgemeinen Preistrend, und die pessimistische Stimmung hat sich verstärkt.
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Bislang hat sich der Spotpreis für Stahl im Wesentlichen auf das Niveau vor dem Frühlingsfest eingependelt. Die Terminkurse für Stahl und Warmwalzwerke sind hingegen um etwa 200 Punkte von ihrem Höchststand gefallen. Die Dynamik des „fallenden Frühlings“ ist rasant und heftig, und die schnellen Kurswechsel haben viele Branchenteilnehmer überrascht. Dennoch besteht kein Grund zur Panik. Die Preisentwicklung des Stahls spiegelt sich vor allem in der erwarteten langfristigen Erholung der gesamtwirtschaftlichen Lage wider. Nach dem Jahreswechsel hat die neue Dynamik zugenommen, und der Markt reagiert besorgt auf die sich häufenden Widersprüche der Realität.
Die branchenspezifischen Widersprüche der Stahlindustrie treten natürlich nicht so deutlich hervor. Beispielsweise liegen die Bestände des gesamten Stahlkonzerns und der Werksbibliothek in dieser Woche zwar im Allgemeinen über denen von 2022 und 2012, aber deutlich unter denen des gleichen Zeitraums im Mondkalender. Es bleibt abzuwarten, ob die Nachfrage in der Folgezeit gut sein wird und wann sie sich entwickeln kann, was zu dringenden Problemen für den Markt führen wird.
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Im Februar wird der Markt weiterhin von makroökonomischen Faktoren bestimmt, da die Produktion im Februar noch nicht wieder angelaufen ist. Zwar werden makroökonomisch positive Maßnahmen gefördert, doch haben sich die Nachfrageerwartungen nach der Optimierung der Maßnahmen zur Epidemieprävention und -bekämpfung weiter verbessert, sodass der Spielraum für die Stahlpreise weiterhin begrenzt ist.
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Aus aktueller Sicht hat sich die Marktatmosphäre herausgebildet, und die Fonds reagieren als Erste auf die „Doppelfokussierung“ und verstärken den Kursverfall bei Stahl. Da Angebot und Nachfrage nicht im Einklang stehen, können sich Veränderungen der Fondslage und der Marktstimmung verstärken, was sich direkt auf die operativen Entscheidungen am Kassamarkt auswirkt. Der gesamte Markt befindet sich in einem neuen Zyklus, geprägt von hohen Erwartungen und schwacher Realität, und die Entwicklung muss kontrolliert werden. Derzeit fallen die Futures-Preise rapide, während die Kassapreise steigen, was einen möglichen Abwärtsdruck am Kassamarkt nicht ausschließt.
Veröffentlichungsdatum: 01.02.2023