Warum werden weiterhin Kleinserien gefertigt? Waren es Immobilienprobleme und dann ein Sturm, die die Stahlpreise sinken ließen?
Der Stahlmarkt insgesamt gab heute leicht nach. Obwohl ein Teil des Marktes weiterhin stabil operiert, ist das Marktfeedback schwach, die Stimmung negativ und die Gesamtlieferungen sind gering. Diese Lieferungen sind seit August deutlich zurückgegangen.
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Andererseits wurden die Import- und Exportdaten für Juli veröffentlicht. Tatsächlich sank der Exportwert im Juli im Jahresvergleich um 14,5 %, was einen weiteren Rückgang gegenüber dem Minus von 12,4 % im Juni darstellt und den weiterhin hohen Exportdruck verdeutlicht. Obwohl die Stahlexporte einen guten Wachstumstrend beibehalten haben, ist das gesamte Außenhandelsumfeld, insbesondere der PMI-Index für neue Exportaufträge, den vierten Monat in Folge auf ein niedriges Niveau gesunken. Dies deutet darauf hin, dass das jüngste Binnenwachstum, das stark von Exporten abhängt, nur begrenzt stimuliert werden kann.
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Seit Jahresbeginn hat sich die Lage am Stahlmarkt nicht wie erwartet entwickelt. Der Stahlverbrauch hat sich nicht wesentlich verbessert. Die Ungleichgewichte in der Lieferkette sind gravierend. Die Rohstoff- und Brennstoffpreise sind relativ hoch. Die Gesamtsituation ist deutlich schlechter als im Vorjahr, und die Verluste der Branche haben sich drastisch erhöht. Die Krise um das Überleben der Unternehmen ist nun deutlich spürbar.
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Aus heutiger Sicht ist der Marktrückgang noch nicht beendet. Die zahlreichen Spekulationen über Produktionskürzungen lassen sich dadurch erklären, dass die konkreten Informationen des entsprechenden Dokuments seit Langem nicht veröffentlicht wurden. Dies führt zu endlosen Spekulationen am Markt und verdeutlicht die Schwierigkeit, eine entsprechende Politik durchzusetzen. Der Markt kann dies leicht nachvollziehen. Zu den aktuellen Belastungsfaktoren zählen vor allem der kontinuierliche Rückgang der Transaktionen (Lieferungen), die zunehmenden Auswirkungen von Extremwetterereignissen wie Starkregen und die erneute Angst vor Gewittern im Immobiliensektor. Rückblickend lässt sich die Schuldenkrise von Immobilienunternehmen auf Faktoren wie günstige Zeitpunkte und geografische Lage sowie tiefgreifende operative Probleme zurückführen. Nach dem rasanten Wachstum und den hohen Gewinnen in den ersten 20 Jahren befindet sich das Unternehmen nun in einem tiefgreifenden Anpassungsprozess, und eine umfassende Integration ist normal. Dies ändert jedoch nichts an der ursprünglichen Absicht der Politik, die Wirtschaft nicht durch Immobilien belasten zu lassen, und es wird weiterhin entsprechende Maßnahmen geben. Kurzfristig stehen die Stahlpreise unter Druck, der Spielraum ist jedoch begrenzt.
Veröffentlichungsdatum: 09.08.2023