Warum führt Eisenerz die Liste der schwarzen Zahlen an? Gibt es für Stahlprodukte eine Möglichkeit, den Preisanstieg auszugleichen?
Der heutige Stahlmarkt unterlag leichten Schwankungen mit Auf- und Abwärtsbewegungen, wobei sich der Preisschwerpunkt für Gewinde, Warmband und kaltgewalzte Produkte leicht nach oben verlagerte.
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Die Stahlpreise befanden sich in den letzten zwei Tagen in einer Phase der Erschütterung. Sie erreichten zwar kein neues Hoch, konnten aber die Gewinne seit Juni nicht wieder abgeben – insgesamt gab es also nur geringe Veränderungen. Lichtblick am Markt ist jedoch Eisenerz, dessen Preis von rund 700 Yuan auf fast 800 Yuan gestiegen ist. Der Spotpreis legte im Vergleich zur Vorwoche um 40 bis 50 Yuan zu. Insgesamt verzeichnete der Stahlpreis weiterhin die stärkste Performance im Stahlsektor.
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Die Logik der Stahlpreiserholung liegt derzeit nicht im Eisenerz, obwohl dieses einen größeren Kostenvorteil bietet. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Kapitalgeber aufgrund der Produktionsbeschränkungen nur geringe Erwartungen haben. Gleichzeitig hat die zehnte Runde der Koksreduzierung die Gewinnmargen der Stahlprodukte verbessert. Die Eisenerzvorräte in den Stahlwerken sind niedrig, und der tägliche Verbrauch sinkt nicht. Dies ist die Hauptursache für die Stärke des Eisenerzes. Steigen die Preise nicht, sinken die Gewinnmargen, und die Preise steigen, was wiederum einen weiteren Preisanstieg bei Eisenerz zur Folge haben wird.
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Auf makroökonomischer Ebene gab es zwar viele optimistische politische Maßnahmen für die nahe Zukunft, doch deren tatsächliche Auswirkungen auf den Schwarzmarkt waren begrenzt. Die meisten Effekte beschränken sich auf die Stimmungslage und die Erwartungen und müssen mittel- und langfristig beobachtet werden.

Aus aktueller Sicht gestaltet sich die Erholung uneinheitlich, und der Markt befindet sich erneut im Schockzustand. Die makroökonomischen Erwartungen sind zwar vorhanden, und die Branche hat keine neuen Widersprüche aufgewiesen. Die Hochofen-Anlaufzahlen sind weiterhin relativ hoch, die Produktion im Hochfrequenzbereich ist jedoch etwas zurückgegangen, sowohl die Elektroofen- als auch die Langprozessproduktion haben ihre Produktion reduziert, und die Lagerbestände sinken weiter. Daher ist die Abwärtsdynamik noch nicht ausreichend. Kurzfristig werden wir die Entwicklungen in der Makropolitik, die Marktstimmung, die Finanzierung und die allgemeine Marktstimmung weiterhin aufmerksam beobachten. Es ist zu erwarten, dass die Schockphase den Haupttrend prägen wird, und eine Erholung kann nicht ausgeschlossen werden.
Veröffentlichungsdatum: 09.06.2023